Kampagnen

Website_Bild_Kein_Stopp_der_Energiewende.jpgDie aktuellen Pläne der Regierung zur EEG-Novelle 2016 bedrohen massiv den weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien. EUROSOLAR ruft daher erneut zur breiten Unterstützung einer Anzeigenkampagne auf. Unterstützen Sie uns dabei, den Druck auf die Bundesregierung zu erhöhen! Beteiligen Sie sich aktiv an unserer Kampagne "Kein Stopp der Energiewende"!

Dank des phantastischen Engagements konnte EUROSOLAR e.V. am 14.04.2016 die angekündigte Anzeige "Kein Stopp der Energiewende!" in der Wochenzeitung DIE ZEIT schalten. Zusätzlich erschien die Anzeige in der Wochenendausgabe der tageszeitung.taz am 23./24.04.2016 und in der Ausgabe 2/2016 der SolarRegion.

Mit diesen - erst durch die vielen Unterstützerinnen und Unterstützern ermöglichten - Anzeigen lenken wir bundesweit die Aufmerksamkeit auf die fatalen energiepolitischen Fehlentwicklungen und verleihen unseren Forderungen nach einer schnellen und dezentralen Energiewende mit einer Neuen Energiemarktordnung (NEMO) Nachdruck.

EUROSOLAR-Anzeige 2013 für ZeitungAm Donnerstag, den 19. September, in der Wochenzeitung DIE ZEIT: die EUROSOLAR-Anzeigenkampagne „Eine kostengünstige Energiewende geht nur mit dem EEG“

Wir bedanken uns für die breite Beteiligung und den große Zuspruch der Unterstützer!

Sowohl die Bundesregierung als auch die EU-Kommission kritisieren immer häufiger den Ausbau der Erneuerbaren Energien. Die Lobby der konventionell-fossilen Energiewirtschaft sowie einige Medien betreiben massiv Propaganda gegen die Erneuerbaren und gegen das EEG. Die Monopolkommission der Bundesregierung mit ihrer Forderung nach einem Quotenmodell attackiert die Grundpfeiler des EEG – dem muss breit widersprochen werden!

Vom Ausgang der Bundestagswahl am 22. September wird es abhängen, ob die wichtigste politische und gesetzliche Rahmenbedingung für die Einführung einer Energieversorgung mit Erneuerbaren Energien erhalten und der Ausbau weiter voran getrieben wird oder ob ein tiefgreifender Einschnitt droht.

In den Wahlprogrammen der Parteien findet ein Überbietungswettbewerb statt, wie das EEG zu reformieren sei – von grundlegender Reform bis zur Abschaffung ist alles dabei. Reformbedarf besteht aber allein, weil das Grundprinzip des EEG durch falsche Entscheidungen ausgehöhlt wurde. Nun geht es darum, Erreichtes zu erhalten und auszubauen. Ob dies gelingt, hängt von einer breiten Bundestags- und Bundesratsmehrheit für das EEG ab.

Die neuen Träger der Energiewende sind die Bürger, Genossenschaften, Landwirte, mittelständische Unternehmen und Stadtwerke. Sie haben die Investitionen der dezentralen Energiewende mit Hilfe des EEG getätigt. Es ist ihr Erfolg und es ist entscheidend, dass diese dezentrale Energiewende mit dem Ziel „100-% Erneuerbar“ erreicht wird. Leider sehen wir dafür keine Signale, weder von der deutschen Bundesregierung noch von der EU-Kommission, die unter dem Deckmantel der Kostenfrage und Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft das deutsche EEG als „Alleingang“ diffamiert und gleichzeitig eine Atomkraft-Renaissance in Europa durchsetzen will. Deshalb ist es Zeit, dem breit zu widersprechen.

EUROSOLAR knüpft damit an die früheren, erfolgreichen Anzeigenkampagnen an, die wichtige Impulse für einen Richtungswechsel in der Erneuerbaren-Energien-Politik gesetzt haben.

pdf small EUROSOLAR-Anzeigenkampagne "Eine kostengünstige Energiewende geht nur mit dem EEG" (pdf)


Weiterführende Hintergrundinformationen
pdf small EUROSOLAR-Papier: Eckpunkte für die Fortentwicklung des EEG
pdf small EUROSOLAR-10-Punkte-Sofortprogramm für die Energiewende
pdf small Buch  "Der energethische Imperativ" von Hermann Scheer
pdf small Vergleich "Strategien für den Ausbau von Wind- und Solarenergie bis 2033"
pdf small Kostenoptimaler Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland
pdf small Studie der Energy Watch Group (März 2013)
pdf small Fossile und Nukleare Brennstoffe – die künftige Versorgungssituation
pdf small Onshore-Windkraft-Potenziale nach dem Umweltbundesamt (UBA)

EUROSOLAR Anzeige Erneuerbare Energien brauchen keine Brücke BILDAm 09. September 2010 startete EUROSOLAR vor dem Hintergrund der Diskussion um verlängerte Laufzeiten für die deutschen Atomreaktoren in der Wochenzeitung "DIE ZEIT" eine neue Anzeigenaktion "Erneuerbare Energien brauchen keine Brücken". Eine weitere ganzseitige Anzeige erschien am 09. Oktober 2010 in der "Süddeutschen Zeitung".

pdf small EUROSOLAR-Anzeige "Erneuerbare Energien brauchen keine Brücken" (pdf)

Weiterführende Informationen
Icon Globe
10-Punkte-Sofortprogramm für die Energiewende - Was jetzt zu tun ist
Icon Globe
Update: Lügen und Märchen der Anti-Energiewende-Lobby
pdf small Kurzgutachten: Sicherheitsgewinn durch Stärkung der Atomaufsicht
pdf small Kurzgutachten: Sicherung von Kernkraftwerken vor Terrorangriffen
pdf small Studie: Analyse des Bedrohungspotenzials "gezielter Flugzeugabsturz"
pdf small EUROSOLAR-Studie für eine vollständige Stromversorgung aus EE in Hessen
pdf small Memorandum: Jenseits von Kohle und Atom

Weitere Informationen auch auf: www.ippnw.de und www.unendlich-viel-energie.de.

anzeige_2010.gifAm 11.02.2010 startete EUROSOLAR in der Zeitung DIE ZEIT die neue Anzeigenserie "Mit der Kraft der Sonne". Die zweite Anzeige erschien am 06.03.2010 in der Süddeutschen Zeitung.

Es ist unübersehbar: Die Stromerzeugung geht in Bürgerhände über. Damit wird der dringende Wandel zu einer emissionsfreien und sicheren Energieversorgung vorangetrieben. Hunderttausende unabhängige Solarstromerzeuger in Deutschland haben das Versorgungsmonopol der Stromkonzerne gebrochen. Ein neues Zeitalter der Energieversorgung hat begonnen.

pdf small EUROSOLAR-Anzeige "Mit der Kraft der Sonne" (pdf)

Weitere Informationen
Icon Globe Hermann Scheers Konzept "Die Photovoltaik innovativ fortentwickeln"

faltblatt_glaubst_du_das_wirklich_titel.jpgDie atomkritische ärztliche Friedensorganisation IPPNW hat gemeinsam mit EUROSOLAR und dem Deutschen Naturschutzring (DNR) zum "Tag der Erneuerbaren Energien" am 25. April und dem Tschernobyl-Jahrestag am 26. April 2009 eine Kampagne für den Atomausstieg und für ein zügiges Umsteuern auf 100% Erneuerbare Energie gestartet.

Kern der Kampagne ist ein 8-Seiten-Faltblatt mit dem Titel "Glaubst du das wirklich?", das bundesweit verbreitet werden soll.

pdf small Faltblatt "Glaubst du das wirklich?" (pdf)

eeganzeige_2008.gifEUROSOLAR-Aufruf
Atomkraftwerke ins Museum

Unter dem Motto "Der Wechsel zu Erneuerbaren Energien kann und muss beschleunigt werden" hat EUROSOLAR einen Aufruf veröffentlicht, der als Anzeige in drei Zeitungen erschienen ist.

Erneuerbare Energien statt AtomenergieEUROSOLAR-Aufruf
20 Jahre nach Tschernobyl: Erneuerbare Energien statt Atomenergie

Die Abschlussanzeige der Anzeigenkampagne erschien am 05. August 2006 in der Zeitung DIE WELT zum Gedenken an die atomare Zerstörung von Hiroshima am 6. August 1945.

Ob Gasstreit oder Klimaschutz - wenn es um die Laufzeiten deutscher Atomkraftwerke geht, sind den AKW-Betreibern viele Mittel recht, um 20 Jahre nach der Katastrophe von Tschernobyl von den Risiken und volkswirtschaftlichen Belastungen der Atomenergie abzulenken. Nur die Erneuerbaren Energien können einlösen, was von der Atomenergie versprochen wurde: eine dauerhafte, sichere, unabhängige und emissionsfreie und friedenssichernde Energieversorgung

pdf small EUROSOLAR-Aufruf „Erneuerbare Energien statt Atomenergie“ (pdf)