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Das Erneuerbare Zeitalter ist da

Artikel von Peter Droege, erschienen im Solarzeitalter 4/2016

Peter Droege lobt die bereits vielzähligen Errungenschaften zum Beitrag der Energiewende und ruft dazu auf, den Anteil der Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft, der noch an das fossil-nukleare Zeitalter  gebunden ist, auf die Reise in die notwendige Gegenwart mitzunehmen, um Frieden, soziale Gerechtigkeit, Gesundheit, Einkommen, Sicherheit und einen habitablen Planeten in Zukunft zu gewährleisten.

SZA 4/2016 The choice for 2017: Das Erneuerbare Zeitalter ist da. Wir müssen es nur erkennen

Klimakatastrophe in Deutschland

Kolumne von Franz Alt, erschienen im Solarzeitalter 3/2016

Ausnahmezustände und Katastrophen, hervorgerufen durch den Klimawandel, werden in Zukunft an Frequenz und Dramatik zunehmen. Die entstehenden Umweltschäden werden mindestens fünfmal teurer als der rechtzeitige Umstieg auf eine andere alternative Energiepolitik. Der Autor weist auf die Drinklichkeit hin den Energiewandel einzuleiten und beklagt das Verfehlen der von Berlin einst ehrgeizig formulierten Ziele zum Ausbau der Erneuerbaren.

SZA 3/2016 Klimakatastrophe in Deutschland Klimakatastrophe in Deutschland

Die Energiewende in Mecklenburg-Vorpommern

Artikel von Christian Pegel, erschienen im Solarzeitalter 3/2016

Mecklenburg-Vorpommern ist das Land der Erneuerbaren Energien. Wir sind im Bereich der Erneuerbaren Energien Vorreiter. Was vor hundert Jahren im Ruhrgebiet oder Saarland die Kohle war, das sind bei uns im Land der Wind und auch die Sonne. Beides haben wir quasi im Überfluss. Als Landesregierung setzen wir den Rahmen, damit die Erzeugung von Strom und Wärme aus Erneuerbaren Energien möglich wird. Denn wir glauben, dass die Energiewende eine große wirtschaftpolitische Chance ist.

SZA 3/2016 Die Energiewende in Mecklenburg-VorpommernSZA 3/2016 Die Energiewende in Mecklenburg-Vorpommern

Ein Placebo für die Ökostrombranche

Artikel von Daniel Craffonara, erschienen im Solarzeitalter 3/2016

Mit der Abschaffung des Grünstromprivilegs gibt es für Energiversorger keinen wirtschaftlich tragfähigen Weg Ökostrom aus Wind- und Solaranlagen direkt zum Kunden zu bringen. Die vom Wirtschaftsministerium neu eingeführte "regionale Grünstromkennzeichnung" wird jedoch den Forderungen der Kunden nach einem regionalen Grünstromprodukt nicht  ausreichend gerecht, was eine geringere Akzeptanz der Energiewende vor Ort zur Folge hat.

SZA 3/2016 Regionale Grünstromkennzeichnung: Ein Placebo für die Ökostrombranche