• Deutscher und Europäischer Solarpreis
    Unsere
    Solarpreise

    Seit 1992

  • IRES2017
    14. - 17. März
    11. Internationale
    Konferenz
    zur Speicherung
    Erneuerbarer Energien
    (IRES 2017)
    und 6. Energy Storage
    Europe (ESE)

  • Verleihung des Deutschen Solarpreises 2016
    Verleihung des
    Deutschen
    Solarpreises
    2016

    im Steinhaus
    im "Im Alten Bahnhof"
    in Solingen

  • Stadtwerke-Konferenz 2017
    10. - 11. Mai
    11. EUROSOLAR-Konferenz:
    "Stadtwerke mit
    Erneuerbaren Energien"
    in Schwäbisch Gmünd

Unabhängig. Kritisch. Gemeinnützig.

Wir arbeiten für die schnelle und vollständige Ablösung atomarer und fossiler Energien durch Erneuerbare Energien. Unterstützen Sie unsere Stimme für eine dynamische und dezentrale Energiewende mit Ihrer Mitgliedschaft.

19. März 2014, 10 Uhr, Berlin 

Veranstalter: EUROSOLAR e.V., Hermann-Scheer-Stiftung
unterstützt durch: Bündnis Bürgerenergie e.V., VRD Stiftung für Erneuerbare Energien
, Zeitschrift für Neues Energierecht (ZNER)

EUROSOLAR e.V. und die Hermann-Scheer-Stiftung veranstalten gemeinsam mit der EUROSOLAR Parlamentariergruppe am 19. März 2014 ein Symposium zur "Praxis der Energiewende" in Berlin.
Im Zusammenhang mit der Novelle des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes des Bundeswirtschaftsministeriums wird viel über den theoretisch „richtigen“ Weg der weiteren Ausgestaltung der Energiewende diskutiert und gestritten. EUROSOLAR zeigt, wer die Träger der Energiewende in der Praxis sind.

Wir werden gemeinsam mit der Wissenschaft, Parlamentariern und vor allem den „Praktikern“ vor Ort aufzeigen, wo die Energiewende stattfindet: In den Bundesländern und den Kommunen durch engagierte Bürger, Initiativen, Vereine, Genossenschaften und Stadtwerke.
Welche politischen Weichenstellungen fordern sie, um den dezentralen Ausbau der Erneuerbaren Energien zu sichern und erfolgreich fortführen zu können? Um welche Richtungsentscheidung geht es in den kommenden Jahren?
Diese Fragen wollen wir mit allen Interessierten und Engagierten sowie in einer Podiumsdiskussion mit Abgeordneten aller Fraktionen aus Bund, Ländern und der EU diskutieren, um gangbare Wege in eine bürgernahe Zukunft der Energieversorgung aufzuzeigen.

Veranstaltungsort

Vertretung des Freistaats Thüringen beim Bund
Mohrenstr. 64
10117 Berlin

Termine

14.-16. März 2017

11. IRES 2017

Die 11. Internationale Konferenz zur Speicherung Erneuerbarer Energien (IRES) findet gemeinsam mit der 6. Energy Storage Europe (Konferenz und Expo) in Düsseldorf statt.

10./11. Mai 2017

Stadtwerke Konferenz

EUROSOLAR-Konferenz "Stadtwerke mit Erneuerbaren Energien" in Schwäbisch Gmünd.

06. Mai 2017

Europäische Delegiertenversammlung

VertreterInnen der europäischen EUROSOLAR-Sektionen treffen sich für die zweijährliche Delegiertenversammlung.

14. Oktober 2017

Deutscher Solarpreis

Mit der Verleihung der deutschen Solarpreise werden innovative Vorbilder und engagierte Wegbereiter in das Interesse der Öffentlichkeit gerückt sowie neue Impulse für eine regenerative und dezentrale Energiewende gegeben.

Twitter

Resolution der Mitgliederversammlung

Resolution der Mitgliederversammlung

"Neue Energiemarktordnung statt Rettung überkommener Strukturen"

Die dezentrale Nutzung von Erneuerbaren Energien macht uns unabhängig von konfliktreichen Herkunftsländern und entzieht den Konflikten um Öl, Kohle, Erdgas und Uran gleichzeitig den Treibstoff. Sie ist damit ein aktiver Beitrag zum Frieden. Sie macht die Welt sicherer. Die dezentrale Nutzung von Erneuerbaren Energien holt die Wertschöpfung in die Regionen und stärkt damit die ländlichen Räume, sie schafft hochwertige Arbeitsplätze in Produktion, Aufbau, Betrieb, Pflege, Wartung und später auch Abbau und Recycling von Erneuerbare-Energien-Anlagen.

Lesen Sie die gesamte Resolution als pdf-Datei

Aktuelle Artikel aus dem Solarzeitalter

  • Solarzeitalter

    Das "Solarzeitalter - Politik, Kultur und Ökonomie Erneuerbarer Energien" (ISSN-Nr. 0937-3802) ist die Fachzeitschrift von EUROSOLAR, der Europäischen Vereinigung für Erneuerbare Energien. Die vierteljährlich erscheinende Zeitschrift wird seit 1989 herausgegeben und geht den Mitgliedern kostenlos zu.

    In dieser Zeitschrift wird die politik- und wirtschaftsstrategische Diskussion über Erneuerbare Energien geführt und findet die kritische Auseinandersetzung mit konventionellen Energiekonzepten statt. Sie informiert über politische Entwicklungen für Erneuerbare Energien und gilt als die wichtigste politische Programmzeitschrift für Erneuerbare Energien.

    Mitglieder von EUROSOLAR erhalten die Zeitschrift kostenlos. Sie können aber auch ohne Mitgliedschaft ein Abonnement für die Druck- oder die Onlineversion des Magazins abschließen.

  • Editorial 01-2017

    Editorial von Irm Scheer-Pontenagel, erschienen im Solarzeitalter 01/2017

    „Klimaschutzdiskussionen werden generell als hemmend für die wirtschaftliche Entwicklung wahrgenommen. Dieses Problem würde es nicht geben, wenn man statt
    internationaler Reduktionsverpflichtungen prozentual steigende nationale Pflichtquoten zur Substitution fossiler Energien durch Erneuerbare Energien festlegen würde.“

    Hermann Scheer (1944 – 2010)

  • Das Energiepaket der EU-Kommission: Fortschritt oder Rückschlag für Erneuerbare Energien?

    Artikel von Jo Leinen, erschienen im Solarzeitalter 01/2017

    Die Europäische Kommission hat im November letzten Jahres ein Paket zur Überarbeitung der EU-Energiegesetzgebung vorgelegt. Hauptziele der Vorschläge sind die Ausgestaltung der Europäischen Energieunion und die Umsetzung der EU-Klimaziele für 2030. Trotz vieler positiver Ansätze zeigt sich Verbesserungsbedarf, um Entwicklungen im Bereich Erneuerbare Energien nicht auszubremsen und um dem Versprechen der Kommission „Saubere Energie für alle Europäer“ gerecht zu werden. Konkret sollte die Verbindlichkeit der Vorschläge erhöht und das Ausbauziel für Erneuerbare aufgestockt werden. Die Rolle der Verbraucher und kleinerer Marktteilnehmer sollte gestärkt und die Kooperation zwischen Mitgliedstaaten gefördert werden. Das Europäische Parlament und die Mitgliedstaaten sollten in den kommenden Monaten daran arbeiten, dass das Energiepaket nicht zum Rückschlag für die europäische Energiewende wird.

  • „Wir brauchen viele dezentrale Klein- und auch größere, leistungsstärkere Anlagen“ Interview mit Georg Müller

    Interview mit Dr. Georg Müller, Vorstandsvorsitzender der MVV Energie AG, geführt von Irm Scheer-Pontenagel und erschienen im Solarzeitalter 01/2017

    Das EEG 2017 hat nur noch den Namen gemein mit dem EEG 2000. Der von Wirtschaftsminister Gabriel gewollte „Paradigmenwechsel“ wird vollzogen: Weg von der garantierten Einspeisevergütung hin zu den Ausschreibungen. Zudem wird der Ausbau der Erneuerbaren Energien nicht, wie im Sinne effektiver Klimaschutzpolitik notwendig, beschleunigt, sondern abgebremst und gedeckelt. Bürgerenergie-Genossenschaften bleiben außen vor, den großen Energiekonzernen werden die Türen geöffnet, um am Boom der Erneuerbaren Energien teilhaben zu können.

  • EU-Emissionshandel: Optimierung oder Abgesang?

    Artikel von Gert Samuel, erschienen im Solarzeitalter 01/2017

    Die Bemühungen um das Funktionieren des Emissionshandels gehen nach erfolglosen Bemühungen in die nächste Runde. Zu Beginn dieses Jahres wurden auf europäischer Ebene erneut Vorschläge diskutiert, die das „zentrale Klimaschutzinstrument der EU weiter optimieren“ sollen, wie dieser wiederkehrende Vorgang meist euphemistisch umschrieben wird. Kritiker, allen voran Hermann Scheer, haben stets auf die Unmöglichkeit verwiesen, die formulierten Klimaziele mit diesem Instrument realisieren zu können. Doch die Schar der Überzeugten und Hoffenden ist weiterhin groß. Es wird nicht davon abgelassen, auch und vielleicht gerade in Zeiten nach dem Pariser Klimaabkommen von 2015, im Emissionshandel den Hebel zur Reduzierung des Ausstoßes von Treibhausgasen zu sehen, auch wenn ernüchterte und zweifelnde Stimmen sich in letzter Zeit häufiger zu Wort meldeten.

  • Energiewende als Strom-, Wärme- und Mobilitätswende - Anforderungen durch das Pariser Klimaabkommen

    Artikel von Prof Dr. Volker Quaschning, erschienen im Solarzeitalter 01/2017

    Am 4. November 2016 trat das Pariser Klimaschutzabkommen in Kraft, dem auch Deutschland beigetreten ist. Das Hauptziel des Abkommens ist die Begrenzung der globalen Erwärmung möglichst auf 1,5 °C. Die derzeitige Erwärmung beträgt bereits rund 1 °C. Betrachtet man die Temperaturveränderungen seit der letzten Eiszeit und den damit verbundenen Anstieg des Meeresspiegels (Bild 1), ist bereits eine Temperaturerhöhung um 1,5 °C eine gravierende Veränderung. Noch größere Temperaturanstiege stellen eine enorme Bedrohung dar. Darum sollte Deutschland dringend seinen Beitrag zum Einhalten der Pariser Klimaschutzziele leisten.