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Europäische Solarpreise 2010

Wir stellen Ihnen hier die Preisträger des Jahres 2010 vor.

(c) KfW

Der Europäische Solarpreis 2010 wurde am 10. Dezember in Berlin von EUROSOLAR e.V. in Kooperation mit der KfW Bankengruppe verliehen. Die Auszeichnungen gingen in diesem Jahr nach Deutschland, Italien, Österreich, Spanien, Schweden und in die Schweiz. Die Laudatio hielt Hanne May, Chefredakteurin der Zeitschrift "neue energie". Grußworte sprachen Dr. Axel Nawrath, Vorstandsmitglied der KfW Bankengruppe, und Dr. Wolfgang Palz, Vorsitzender des Weltrats für Erneuerbare Energien.

Der Europäische Solarpreis – eine Idee des EUROSOLAR-Gründers Hermann Scheer – wird von EUROSOLAR seit 1994 für beispielhafte Projekte und Initiativen zur Nutzung Erneuerbarer Energien vergeben. Ausgezeichnet werden herausragende innovative Projekte und Initiativen von Anwendungen Erneuerbarer Energien. Mit der Verleihung soll das Interesse für Erneuerbare Energien in der Öffentlichkeit geweckt und gefestigt werden.

EUROSOLAR gratuliert allen Gewinnern des Jahres 2010.

Eine Broschüre in der alle Preisträger präsentiert werden, finden Sie hier.

Kategorie
Städte/Gemeinden, Landkreise und Stadtwerke
(c) KfW
Stadt München, Deutschland
Projekt Ausbauoffensive Erneuerbare Energien
Würdigung Würdigung Stadt München
  www.muenchen.de
-------------------------
(c) KfW
Region Apulien, Italien
Projekt Politik für Erneuerbare Energien
Würdigung Würdigung Region Apulien
  www.regione.puglia.it
-------------------------
(c) KfW
Burgenland, Österreich
Projekt Energieautonomie im Burgenland bis 2020
Würdigung Würdigung Burgenland
  www.burgenland.at

 

Kategorie
Industrielle, kommerzielle oder landwirtschaftliche Betriebe/
Unternehmen
(c) KfW
Banca della Maremma Credito Cooperativo di Grosseto, Italien
Projekt Finanzierung einer dezentralen Energieerzeugung
Würdigung Würdigung Banca della Maremma Credito Cooperativo di Grosseto
  www.bancamaremma.it

 

Kategorie
Eigentümer oder Betreiber von Anlagen zur Nutzung Erneuerbarer Energien
(c) KfW
Zermatt Bergbahnen AG, Schweiz
Projekt Beispielhaftes Umweltmanagement im Hochgebirgsraum
Würdigung Würdigung Zermatt Bergbahnen AG
  www.matterhornparadise.ch

 

Kategorie
Medien
(c) KfW
Solarserver, Deutschland
Projekt Globales Internetportal zur Sonnenenergie
Würdigung Würdigung Solarserver
  www.solarserver.com
-------------------------
(c) KfW
Energías Renovables, Spanien
Projekt Print- und Onlinemagazin mit vorbildlicher Berichterstattung
Würdigung Würdigung Energías Renovables
  www.energias-renovables.com

 

Kategorie
Transportsysteme
(c) KfW
SOLAR IMPULSE SA, Schweiz
Projekt Rund um die Welt in einem Solarflugzeug
Würdigung Würdigung SOLAR IMPULSE SA

 

  www.solarimpulse.com

 

Kategorie
Sonderpreis für persönliches Engagement
(c) KfW
Prof. Dr. Thomas B. Johansson, Schweden
Projekt Einsatz für Erneuerbare Energien als Schlüssel einer nachhaltigen Entwicklung
Würdigung Würdigung Prof. Dr. Thomas B. Johansson
  www.iiiee.lu.se

 

Termine

10. - 12. März 2020

14th IRES Conference and Energy Storage Europe

14th IRES Conference and Energy Storage Europe, Hall 8b, Messe Düsseldorf

29. - 30. April 2020

Stadtwerkekonferenz Speyer

Stadthalle Speyer

Herbst 2020

Solarpreise

Verleihung des Deutschen und des Europäischen Solarpreises 2020

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Resolution der Mitgliederversammlung

Resolution der Mitgliederversammlung 2019

"Ohne beschleunigte Energiewende ist kein ernstzunehmender Klimaschutz möglich"

Energiebedingte Emissionen machen aktuell rund 85 Prozent der deutschen Treibhausgas-Emissionen aus. Das zeigt: Ohne sofortige Energiewende mit 100 Prozent Erneuerbaren Energien ist ernstgemeinter Klimaschutz unmöglich. Der Vorstand und die Mitglieder der deutschen Sektion von EUROSOLAR e.V. fordern daher von der Bundesregierung die dringend notwendige, beschleunigte und ambitionierte Nutzung Erneuerbarer Energien. Nicht nur, um alles Leben vor den Folgen einer ungebremsten Klimaveränderung zu schützen, sondern auch, um den technologischen wie sozialen Fortschritt in Deutschland voranzubringen und als Vorbild für andere Industrienationen, Schwellen- und Entwicklungsländer zu dienen.

Lesen Sie die gesamte Resolution

Aktuelle Artikel aus dem Solarzeitalter

  • Editorial 03-2019

    Editorial von Irm Scheer-Pontenagel, erschienen im Solarzeitalter 3-4/2019

    "Auch in der etablierten Energiewirtschaft wächst eine neue Generation von Entscheidungsträgern heran, die erkennen, dass Atomenergie und fossile Energien in eine Sackgasse führen. Sie versuchen deshalb, den Einstieg in erneuerbare Energien in einer Weise zu gestalten, die in die Strukturen der überkommenen Energieversorgung passt."

    Hermann Scheer (1944-2010)

  • Städte im Aufstand: Gegen einen ignorierten Notstand

    Artikel von Prof. Peter Droege, erschienen im Solarzeitalter 3/2019

    EUROSOLAR, unsere Mitglieder und ein frisch gewählter Vorstand gehen das Jahr 2020 mit zwei eng verknüpften Themen an: die Zukunft der Städte und der sich stündlich dramatisch verschärfende Klimanotstand. Damit beginnt EUROSOLARs eigentliche Arbeit aufs Neue – und damit auch unsere wichtigste Aufgabe: Nicht nur den Energienotstand für Deutschland, Europa und die Welt auszurufen, sondern mit unseren Erkenntnissen und Forderungen zu retten helfen, wer und was denn noch zu retten ist.

  • „Die Stadtwerke sind Marktführer in den Sektoren Strom und Wärme“

    Interview mit Oberbürgermeister Burkhard Jung, erschienen im Solarzeitalter 3/2019

    Vor 70 Jahren wurde der Verband Kommunaler Unternehmen (VKU) gegründet - er ist damit ebenso alt wie das Grundgesetz. Nach dem Krieg stand als Grundlage der Daseinsvorsorge für die Menschen die verlässliche Versorgung mit Wasser und Energie im Vordergrund.

  • Energiewende und Waldoption – Argumente für eine Doppelstrategie der Klimapolitik

    Artikel von Udo E. Simonis, erschienen im Solarzeitalter 3/2019

    In der Klimawissenschaft wie in der Klimapolitik haben sich Gruppen gebildet, die nicht miteinander kommunizieren, sondern sich voreinander abschotten. Im Ergebnis werden der technische Weg zum Klimaschutz – die „De-Karbonisierung“ – und der natürliche Weg – die „Re-Naturierung“ – von Wissenschaftlern wie von Politikern nicht als zwei Wege zum gleichen Ziel gesehen, obwohl es viele gute Gründe für eine solche Doppelstrategie gibt.