• DSP 2019
    Feierliche
    Verleihung

    am 14. September
    in Gelsenkirchen

  • Solare Stadt
    Workshop
    Am 8. Oktober
    in Bonn

  • IRES 2020 Call for Abstracts
    IRES 2020
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Unabhängig. Kritisch. Gemeinnützig.

Wir arbeiten für die schnelle und vollständige Ablösung atomarer und fossiler Energien durch Erneuerbare Energien. Unterstützen Sie unsere Stimme für eine dynamische und dezentrale Energiewende mit Ihrer Mitgliedschaft.

Kampagnen

Finden Sie hier eine Übersicht der EUROSOLAR-Kampagnen seit 2001.

Es gibt viele Gründe, die Energiewirtschaft so schnell als möglich zu 100% auf dezentral genutzte Erneuerbare Energien umzustellen.

  • Die dezentrale Nutzung von Erneuerbaren Energien ist mittel- und langfristig kostengünstiger als das Verbrennen von fossilen Energieträgern oder das lebensgefährliche Spiel mit der Atomtechnologie. Ohne Subventionen für fossile und nukleare Energieträger wären die Erneuerbaren schon heute kostengünstiger als diese.

  • Die dezentrale Nutzung von Erneuerbaren Energien macht uns unabhängig von konfliktreichen Herkunftsländern und entzieht den Konflikten um Öl, Kohle, Erdgas und Uran gleichzeitig den Treibstoff.

  • Die dezentrale Nutzung von Erneuerbaren Energien ist damit ein aktiver Beitrag zum Frieden und macht die Welt sicherer.

  • Die dezentrale Nutzung von Erneuerbaren Energien holt die Wertschöpfung in die Regionen und stärkt damit die ländlichen Räume, sie schafft hochwertige Arbeitsplätze in Produktion, Aufbau, Betrieb, Pflege, Wartung und später auch Abbau und Recycling von Erneuerbare-Energien-Anlagen. Sie ist im besten Sinn bürgernah und mittelständisch.

  • Die dezentrale Nutzung von Erneuerbaren Energien macht unsere Energieversorgung sicherer gegen Störungen von innen, wie von außen. Sie ist in ihrer Wirkung marktwirtschaftlich und wird zu einem fairen Energiemarkt ohne unfaire Oligopolprofite führen.

  • Die dezentrale Nutzung von Erneuerbaren Energien verringert massiv die Belastung unserer Luft mit Schadstoffen und rettet damit jedes Jahr tausende Menschenleben. Sie reduziert den Ausstoß von CO2 und ist damit die einzige richtige Antwort auf die Klimakatastrophe und die von der Bundesregierung eingegangenen Verpflichtungen zum Klimaschutz.

  • Je schneller wir zu einer dezentralen Nutzung von Erneuerbaren Energien zur vollständigen Abdeckung des Energiebedarfs kommen, desto kostengünstiger wird dieser Umbau der Energieversorgung, da bei einem schnellen Umbau der kostspielige Parallelbetrieb nicht kompatibler Energieversorgungssysteme minimiert oder gar vermieden werden kann.

Eine tiefergehende Betrachtung sowie weitere Argumente finden Sie in unseren Papieren, Memoranden und Resolutionen.

Falls Sie nach spezifischen Dokumenten oder Studien suchen, steht Ihnen das EUROSOLAR-Team der Geschäftsstelle für Nachfragen gerne zur Verfügung.


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EUROSOLAR-Anzeige 2013 für ZeitungAm Donnerstag, den 19. September, in der Wochenzeitung DIE ZEIT: die EUROSOLAR-Anzeigenkampagne „Eine kostengünstige Energiewende geht nur mit dem EEG“

Wir bedanken uns für die breite Beteiligung und den große Zuspruch der Unterstützer!

Sowohl die Bundesregierung als auch die EU-Kommission kritisieren immer häufiger den Ausbau der Erneuerbaren Energien. Die Lobby der konventionell-fossilen Energiewirtschaft sowie einige Medien betreiben massiv Propaganda gegen die Erneuerbaren und gegen das EEG. Die Monopolkommission der Bundesregierung mit ihrer Forderung nach einem Quotenmodell attackiert die Grundpfeiler des EEG – dem muss breit widersprochen werden!

Vom Ausgang der Bundestagswahl am 22. September wird es abhängen, ob die wichtigste politische und gesetzliche Rahmenbedingung für die Einführung einer Energieversorgung mit Erneuerbaren Energien erhalten und der Ausbau weiter voran getrieben wird oder ob ein tiefgreifender Einschnitt droht.

In den Wahlprogrammen der Parteien findet ein Überbietungswettbewerb statt, wie das EEG zu reformieren sei – von grundlegender Reform bis zur Abschaffung ist alles dabei. Reformbedarf besteht aber allein, weil das Grundprinzip des EEG durch falsche Entscheidungen ausgehöhlt wurde. Nun geht es darum, Erreichtes zu erhalten und auszubauen. Ob dies gelingt, hängt von einer breiten Bundestags- und Bundesratsmehrheit für das EEG ab.

Die neuen Träger der Energiewende sind die Bürger, Genossenschaften, Landwirte, mittelständische Unternehmen und Stadtwerke. Sie haben die Investitionen der dezentralen Energiewende mit Hilfe des EEG getätigt. Es ist ihr Erfolg und es ist entscheidend, dass diese dezentrale Energiewende mit dem Ziel „100-% Erneuerbar“ erreicht wird. Leider sehen wir dafür keine Signale, weder von der deutschen Bundesregierung noch von der EU-Kommission, die unter dem Deckmantel der Kostenfrage und Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft das deutsche EEG als „Alleingang“ diffamiert und gleichzeitig eine Atomkraft-Renaissance in Europa durchsetzen will. Deshalb ist es Zeit, dem breit zu widersprechen.

EUROSOLAR knüpft damit an die früheren, erfolgreichen Anzeigenkampagnen an, die wichtige Impulse für einen Richtungswechsel in der Erneuerbaren-Energien-Politik gesetzt haben.

pdf small EUROSOLAR-Anzeigenkampagne "Eine kostengünstige Energiewende geht nur mit dem EEG" (pdf)


Weiterführende Hintergrundinformationen
pdf small EUROSOLAR-Papier: Eckpunkte für die Fortentwicklung des EEG
pdf small EUROSOLAR-10-Punkte-Sofortprogramm für die Energiewende
pdf small Buch  "Der energethische Imperativ" von Hermann Scheer
pdf small Vergleich "Strategien für den Ausbau von Wind- und Solarenergie bis 2033"
pdf small Kostenoptimaler Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland
pdf small Studie der Energy Watch Group (März 2013)
pdf small Fossile und Nukleare Brennstoffe – die künftige Versorgungssituation
pdf small Onshore-Windkraft-Potenziale nach dem Umweltbundesamt (UBA)

EUROSOLAR Anzeige Erneuerbare Energien brauchen keine Brücke BILDAm 09. September 2010 startete EUROSOLAR vor dem Hintergrund der Diskussion um verlängerte Laufzeiten für die deutschen Atomreaktoren in der Wochenzeitung "DIE ZEIT" eine neue Anzeigenaktion "Erneuerbare Energien brauchen keine Brücken". Eine weitere ganzseitige Anzeige erschien am 09. Oktober 2010 in der "Süddeutschen Zeitung".

pdf small EUROSOLAR-Anzeige "Erneuerbare Energien brauchen keine Brücken" (pdf)

Weiterführende Informationen
Icon Globe
10-Punkte-Sofortprogramm für die Energiewende - Was jetzt zu tun ist
Icon Globe
Update: Lügen und Märchen der Anti-Energiewende-Lobby
pdf small Kurzgutachten: Sicherheitsgewinn durch Stärkung der Atomaufsicht
pdf small Kurzgutachten: Sicherung von Kernkraftwerken vor Terrorangriffen
pdf small Studie: Analyse des Bedrohungspotenzials "gezielter Flugzeugabsturz"
pdf small EUROSOLAR-Studie für eine vollständige Stromversorgung aus EE in Hessen
pdf small Memorandum: Jenseits von Kohle und Atom

Weitere Informationen auch auf: www.ippnw.de und www.unendlich-viel-energie.de.

anzeige_2010.gifAm 11.02.2010 startete EUROSOLAR in der Zeitung DIE ZEIT die neue Anzeigenserie "Mit der Kraft der Sonne". Die zweite Anzeige erschien am 06.03.2010 in der Süddeutschen Zeitung.

Es ist unübersehbar: Die Stromerzeugung geht in Bürgerhände über. Damit wird der dringende Wandel zu einer emissionsfreien und sicheren Energieversorgung vorangetrieben. Hunderttausende unabhängige Solarstromerzeuger in Deutschland haben das Versorgungsmonopol der Stromkonzerne gebrochen. Ein neues Zeitalter der Energieversorgung hat begonnen.

pdf small EUROSOLAR-Anzeige "Mit der Kraft der Sonne" (pdf)

Weitere Informationen
Icon Globe Hermann Scheers Konzept "Die Photovoltaik innovativ fortentwickeln"

Termine

14. September 2019

Deutscher Solarpreis

Verleihung des Deutschen Solarpreises 2019 im Wissenschaftspark Gelsenkirchen

26.September

Podiumsdiskussion

#EnergyRevolutionNow – Klima retten mit Erneuerbaren Energien, Diskussionsabend in der Alten VHS Bonn

8. Oktober 2019

Praxiswerkstatt "Solare Stadt"

Arbeitsworkshop in Kooperation mit der Stadt Bonn und den SWB Energie und Wasser

26. Oktober 2019

Mitgliederversammlung

EUROSOLAR-Geschäftsstelle in Bonn

30. Oktober 2019

IRES Symposium

6. IRES-Symposium im VKU-Forum Berlin in Kooperation mit der EnergieAgentur.NRW

15. November 2019

Europäischer Solarpreis

Verleihung des Europäischen Solarpreises 2019 in Luxemburg

Twitter

Resolution der Mitgliederversammlung

Resolution der Mitgliederversammlung 2017

"Die Energiewende ist die zivilisatorische Herausforderung für die nächste Bundesregierung "

Resolution der Mitgliederversammlung der deutschen Sektion von EUROSOLAR am 02. Dezember 2017 Die nächste Bundesregierung trägt die Verantwortung dafür, den energiepolitischen Schlingerkurs der letzten Jahre zu beenden und endlich klare, verlässliche und unbürokratische Rahmenbedingungen zu schaffen, und die Versäumnisse der Vergangenheit aufzuarbeiten. Sie muss dafür Sorge tragen, dass die Energieversorgung Deutschlands schnell, kostengünstig und vollständig auf 100 % Erneuerbare Energien umgestellt werden kann. Dieser Wechsel ist technisch möglich, ökonomisch sinnvoll, gesellschaftlich geboten und mit einem reparierten Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) sowie einer Neuen Energiemarktordnung realisierbar.

Lesen Sie die gesamte Resolution

Aktuelle Artikel aus dem Solarzeitalter

  • Editorial 02-2019

    Editorial von Irm Scheer-Pontenagel, erschienen im Solarzeitalter 2/2019

    „Nicht der Ausbau von überregionalen Übertragungsnetzen steht (…) auf der Tagesordnung, sondern die Regionalisierung von Netzsystemen durch kommunale und regionale Stromunternehmen.“

    Hermann Scheer (1944 – 2010)

  • Je mehr Prosumer, desto besser

    Interview mit Claudia Kemfert, erschienen im Solarzeitalter 2/2019

    Die „Fridays for Future“-Bewegung stellt Forderungen an die deutsche Politik. In einer Erklärung fordert sie Klimagerechtigkeit und kündigt an, die Schulstreiks und andere Aktionen fortzusetzen, bis politische Entscheidungen nicht länger zu Lasten ärmerer Regionen und folgender Generationen getroffen würden. Es bedurfte wohl erst einer weltweiten Jugendbewegung als Weckruf auch an die deutsche Politik, um wieder über die Ziele und Regelungen zu streiten, die für die Gestaltung der Energiesystemwende mit Erneuerbaren Energien (EE) unabdingbar sind.

  • „Für den Erfolg der Energiewende brauchen wir die Vielen"

    Grußwort von Marburgs Oberbürgermeister Thomas Spies, erschienen im Solarzeitalter 2/2019

    Am 15. und 16. März organisierte EUROSOLAR gemeinsam mit den Stadtwerken Marburg die jährlich stattfindende Konferenz „Stadtwerke mit Erneuerbaren Energien“. Dr. Thomas Spies, Oberbürgermeister der Universitätsstadt Marburg, begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am ersten Konferenztag mit einer ermutigenden Rede.

  • Zum 75. Geburtstag von Hermann Scheer

    Artikel von Mathias Greffrath, erschienen im Solarzeitalter 2/2019


    Am 29. April wäre Hermann Scheer 75 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass erinnert der Autor und Journalist Mathias Greffrath an den Gründer von EUROSOLAR und den erfolgreichen Impulsgeber für die International Renewable Energy Agency (IRENA).