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Wir arbeiten für die schnelle und vollständige Ablösung atomarer und fossiler Energien durch Erneuerbare Energien. Unterstützen Sie unsere Stimme für eine dynamische und dezentrale Energiewende mit Ihrer Mitgliedschaft.

Übersicht Bürgerkraftwerke

bee_pvdach_mensch120.jpgProjekttyp: Photovoltaik-Dachanlage, PV Freifläche

Beteiligung möglich bis: laufend
Fertigstellung: laufend

Die NEBeG ist eine Energiegenossenschaft. Sie wurde 2012 gegründet und betreibt derzeit 190 kWp PV-Anlagen. Für 2013 sind bereits weitere 200 kWp in Planung. Beteiligen kann man sich durch den Erwerb von Geschäftsanteilen an der Genossenschaft in der Höhe von 100 Euro. Eine Nachschusspflicht ist ausgeschlossen.

Genossenschaft: Neue Energie Bendorf eG

Ansprechpartner: Frank Simonis
Straße: Am Röttchenshammer 75
Ort: 56170 Bendorf
Tel. 02622 160289
E-Mail: info @ neue-energie-bendorf.de
Webseite: www.neue-energie-bendorf.de

bee_pvdach_mensch120.jpgProjekttyp: Photovoltaik Dach

Beteiligung: abgeschlossen
Fertigstellung: November 2004

Die erste Bürgeranlage im Land Brandenburg wurde am 20. November 2004 eingeweiht. Wir sind 52 Gesellschafter und haben die 10,56 kWp Anlage eigenfinanziert. 2005 erhielten wir den AGENDA-Preis des Landkreises Potsdam-Mittelmark. Aus den Erfahrungen, die wir in viele Gemeinden und Städte Brandenburgs trugen, profitierten Viele, die danach im Land Brandenburg Bürgersolaranlagen umsetzten.

1. Bürgersolaranlage im Land Brandenburg von 2004
Ansprechpartner: Dr. Elke Seidel
Straße: Birkhorst 4 B
Ort: 14547 Beelitz
Telefon: 033204-34703
E-Mail: postan @ elke-seidel.de
Webseite: www.elke-seidel.de  // Bürgersolaranlage

bee_pvdach_mensch120.jpgProjekttyp: PV-Dachanlage, Windkraft, Wasserkraft

Beteiligung möglich bis: fortlaufend
Fertigstellung: fortlaufend

Wir von der BürgerEnergieGenossenschaft Neckar-Odenwald BEG iG bereiten die Realisierung von PV-, Windkraft- und Wasserkraftprojekten im Landkreis und in der Region vor. Aktuell geht es bei unserer nächsten PV-Anlage um rd. 90 kWp auf dem Dach in einem Industriegebiet. Man ist mit 250 € pro Geschäftsanteil dabei; beteiligen kann man sich mit maximal 400 Anteilen. Eine Rendite ist abhängig von der künftigen Sonneneinstrahlung; unsere Projekte sind konservativ kalkuliert.

BürgerEnergieGenossenschaft Neckar-Odenwald eG iG
Ansprechpartnerin: Christine Denz
Straße: Birkenweg 9
Ort: 74821 Mosbach
Telefon: 06261 - 35154
E-Mail: denz @ buergerenergie-neckar-odenwald.de
Webseite: www.buergerenergie-neckar-odenwald.de

bee_pvdach_mensch120.jpgProjekttyp: Photovoltaik Dach & Freifläche, Windkraft

Beteiligung möglich bis: laufend
Fertigstellung: laufend

Seit Bestehen der Genossenschaft im August 2011 wurden im 1. Jahr nahezu 2000 kWp in PV Dach u. Freifläche für Bürgerbeteiligung realisiert. Windkraftbeteiligung ist noch für 2012 geplant.

Den Mitgliedern der Genossenschaft wird die Möglichkeit geboten, sich an den Projekten finanziell zu beteiligen. Dabei ist eine Beteiligung im Verhältnis 10/90 (10 % der gewünschten Summe als Geschäftsanteile, 90 % der Summe als Nachrangdarlehen) vorgesehen.

Beispiel: Es besteht Beteiligungsinteresse mit 10.000,- Euro (Mindestbeteiligung 1000,- Euro bei PV, 5000.- Euro bei WKA)
1. Das Mitglied zeichnet für 1.000,- Euro 10 Geschäftsanteile zu je 100,- Euro
2. Das Mitglied zeichnet ein Nachrangdarlehen über 9.000,- Euro. Für das Geschäftsguthaben zahlt die Genossenschaft aus ihrem Jahresüberschuss eine Dividende, deren Höhe von der Generalversammlung jedes Jahr festgelegt wird. Das Nachrangdarlehen wird gemäß folgendem Modus verzinst und zurückgezahlt:

Laufzeit 5 Jahre:
Zins je nach Rentierlichkeit der Anlage zwischen 3 % - 3,5 %
Rückzahlung: am Laufzeitende.

Laufzeit 10 Jahre:
Zins je nach Rentierlichkeit der Anlage
zwischen 3,5 % - 4,0 %
Rückzahlung: am Laufzeitende.

Laufzeit 15 Jahre:
Zins je nach Rentierlichkeit der Anlage
zwischen 4,0 % - 5,0 %
Rückzahlung: 50 % nach 10 Jahren,
50 % nach 15 Jahren


Energiegenossenschaft Vogelsberg
Ansprechpartner: Dr. Birgit Richtberg (Vorstandvorsitzende)
Straße: Marburger-Str. 6-10
Ort: 36304 Alsfeld
Telefon: 06636-562
E-Mail: richtberg @ energie-vb.de
Webseite: www.energie-vb.de

bee_pvdach_mensch120.jpgProjekttyp: PV-Dachanlage, Windkraft, Stromnetzbetrieb, Verkauf von Strom und Gas

Beteiligung möglich bis: fortlaufend
Fertigstellung: fortlaufend

Sie können sich an unseren Projekten die wir fortlaufens Umsetzen im Bereich PV-Dachanlagen, Windkraftanlagen, sowie an dem geplanten Stromnetzrückkauf in Kirchheim Teck beteiligen, sowie von unseren Aktivitäten im Bereich Verkauf von Ökostrom und Gas profitieren:

1. über Genossenschaftseinlagen ab 100,-€ bis 100.000 €, die langfristig mit rund 4-6 % Verzinst werden sollen, je nach Beschluss der Genossenschaftsversammlung.

2. über nachrangige Kredite ab 2.500 € zu 3-3,5 % fester Verzinsung und fester Laufzeit.

Gerne informieren wir Sie auch persönlich, sprechen Sie uns an.

Teckwerke Bürgerenergie eG
Ansprechpartner: Felix Denzinger
Straße: Friedrichstrasse 16
Ort: 73230 Kirchheim Teck
Telefon: 07021 - 9989989
Fax: 07021 - 9989988
E-Mail: Felix.Denzinger @ Teckwerke.de
Webseite: www.teckwerke.de

Termine

26. Oktober 2019

Mitgliederversammlung

EUROSOLAR-Geschäftsstelle in Bonn

15. November 2019

Europäischer Solarpreis

Verleihung des Europäischen Solarpreises 2019 in Luxemburg

10. - 12. März 2020

14th IRES Conference and Energy Storage Europe

14th IRES Conference and Energy Storage Europe, Hall 8b, Messe Düsseldorf

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Resolution der Mitgliederversammlung

Resolution der Mitgliederversammlung 2019

"Ohne beschleunigte Energiewende ist kein ernstzunehmender Klimaschutz möglich"

Energiebedingte Emissionen machen aktuell rund 85 Prozent der deutschen Treibhausgas-Emissionen aus. Das zeigt: Ohne sofortige Energiewende mit 100 Prozent Erneuerbaren Energien ist ernstgemeinter Klimaschutz unmöglich. Der Vorstand und die Mitglieder der deutschen Sektion von EUROSOLAR e.V. fordern daher von der Bundesregierung die dringend notwendige, beschleunigte und ambitionierte Nutzung Erneuerbarer Energien. Nicht nur, um alles Leben vor den Folgen einer ungebremsten Klimaveränderung zu schützen, sondern auch, um den technologischen wie sozialen Fortschritt in Deutschland voranzubringen und als Vorbild für andere Industrienationen, Schwellen- und Entwicklungsländer zu dienen.

Lesen Sie die gesamte Resolution

Aktuelle Artikel aus dem Solarzeitalter

  • „Für den Erfolg der Energiewende brauchen wir die Vielen"

    Grußwort von Marburgs Oberbürgermeister Thomas Spies, erschienen im Solarzeitalter 2/2019

    Am 15. und 16. März organisierte EUROSOLAR gemeinsam mit den Stadtwerken Marburg die jährlich stattfindende Konferenz „Stadtwerke mit Erneuerbaren Energien“. Dr. Thomas Spies, Oberbürgermeister der Universitätsstadt Marburg, begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am ersten Konferenztag mit einer ermutigenden Rede.

  • Warum verschläft die deutsche Bundesregierung den Klimawandel?

    Artikel von Franz Alt, erschienen im Solarzeitalter 2/2019

    Die Preise für Solar- und Windenergie fallen weiter dramatisch. Schon heute sind Solar- und Windstrom in über 70 Ländern preiswerter als alle anderen Energiequellen.  Die Grundlage für diese sensationelle und positive Entwicklung wurde in Deutschland im Jahr 2000 durch das „Erneuerbare-Energien-Gesetz“ (EEG)  gelegt, das inzwischen von nahezu 100 Regierungen übernommen wurde.

  • Zum 75. Geburtstag von Hermann Scheer

    Artikel von Mathias Greffrath, erschienen im Solarzeitalter 2/2019


    Am 29. April wäre Hermann Scheer 75 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass erinnert der Autor und Journalist Mathias Greffrath an den Gründer von EUROSOLAR und den erfolgreichen Impulsgeber für die International Renewable Energy Agency (IRENA).

  • Je mehr Prosumer, desto besser

    Interview mit Claudia Kemfert, erschienen im Solarzeitalter 2/2019

    Die „Fridays for Future“-Bewegung stellt Forderungen an die deutsche Politik. In einer Erklärung fordert sie Klimagerechtigkeit und kündigt an, die Schulstreiks und andere Aktionen fortzusetzen, bis politische Entscheidungen nicht länger zu Lasten ärmerer Regionen und folgender Generationen getroffen würden. Es bedurfte wohl erst einer weltweiten Jugendbewegung als Weckruf auch an die deutsche Politik, um wieder über die Ziele und Regelungen zu streiten, die für die Gestaltung der Energiesystemwende mit Erneuerbaren Energien (EE) unabdingbar sind.