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  • Die 14. Stadtwerke-Konferenz zu Gast in Speyer
    29. & 30.
    April 2020
    in Speyer

  • IRES 2020 Call for Abstracts
    IRES 2020
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Unabhängig. Kritisch. Gemeinnützig.

Wir arbeiten für die schnelle und vollständige Ablösung atomarer und fossiler Energien durch Erneuerbare Energien. Unterstützen Sie unsere Stimme für eine dynamische und dezentrale Energiewende mit Ihrer Mitgliedschaft.

Nur mit einer echten Energiewende können wir die Zukunft gewinnen!

Im aufziehenden Bundestagswahlkampf bestimmen bisher die Themen innere Sicherheit, Flüchtlings- und Außenpolitik die Parteiprogramme und die mediale Aufmerksamkeit. Die Transformation des Energiesystems hin zu 100% Erneuerbaren Energien ist in den Hintergrund geraten. Die Parteien nehmen nur sehr zaghaft Stellung zur Schieflage der Energiewende und zu politischen Fehlentwicklungen. Gerade die letzten Novellierungen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG 2014 und 2017) würgen die schnelle und dezentrale Energiewende mit Deckeln und Ausbaukorridoren ab.

Mit unserer Anzeigenkampagne „Nur mit einer echten Energiewende können wir die Zukunft gewinnen!“ lenken wir mit Ihnen zusammen die Aufmerksamkeit auf die fatale Energiepolitik der derzeitigen Bundesregierung und fordern eine echte Energiewende für die Bereiche Strom, Wärme und Verkehr. Zeichnen und finanzieren Sie den Aufruf mit und setzen Sie ein Zeichen für die gesellschaftliche Bedeutung einer echten Energiewende. 

Anzeigentext als PDF

EUROSOLAR setzt mit Ihnen gemeinsam damit frühzeitig Impulse. Unser Ziel ist es, den Aufruf in möglichst vielen und auflagestarken deutschsprachigen Zeitungen zu veröffentlichen und unsere Argumente und Forderungen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. 

Unterstützen Sie unseren Aufruf!

Wir rufen alle BefürworterInnen einer schnellen und dezentralen Energiewende hiermit auf, sich aktiv an der Kampagne zu beteiligen, unseren Aufruf zu unterstützen und die Finanzierung von ganzseitigen Anzeigen in möglichst vielen Tages- und Wochenzeitungen zu ermöglichen.

Ab einer Spende von 60 € werden unsere UnterstützerInnen nach Wunsch namentlich unter der Anzeige und auf unserer Webseite aufgeführt. Bitte füllen Sie dazu unser Online-Spendenformular oder unser PDF-Spendenformular aus.

Der Spendenaufruf richtet sich primär an engagierte Bürgerinnen und Bürger, die für eine echte Energiewende einstehen. Selbstverständlich können auch Vereine und Organisationen für die Kampagne spenden. Bitte geben Sie in diesem Fall eine Person an, die namentlich erwähnt werden soll. Unternehmen und Organisationen können leider nicht namentlich in den Anzeigen genannt werden.

Lassen Sie uns gemeinsam den Druck auf die aktuelle und künftige Bundesregierung erhöhen und unterstützen Sie die Verbreitung unseres Aufrufs in möglichst vielen Tages- und Wochenzeitungen mit Ihrer Spende!

EUROSOLAR e.V. arbeitet gemeinnützig und Spenden sind steuerabzugsfähig.
Eine Spendenbescheinigung senden wir Ihnen ab einer Spende von 200,- Euro automatisch zu.
Spenden richten Sie an: EUROSOLAR e.V., Sparda-Bank West e.G.
IBAN: DE98 3706 0590 0000 404250; BIC GENODED1SPK
Verwendungszweck: „Spende – Anzeige 2017 – Name, Vorname“


Termine

10. - 12. März 2020

14th IRES Conference and Energy Storage Europe

14th IRES Conference and Energy Storage Europe, Hall 8b, Messe Düsseldorf

29. - 30. April 2020

Stadtwerke-Konferenz in Speyer

Stadthalle Speyer

Herbst 2020

Solarpreise

Verleihung des Deutschen und des Europäischen Solarpreises 2020

Twitter

Resolution der Mitgliederversammlung

Resolution der Mitgliederversammlung 2019

"Ohne beschleunigte Energiewende ist kein ernstzunehmender Klimaschutz möglich"

Energiebedingte Emissionen machen aktuell rund 85 Prozent der deutschen Treibhausgas-Emissionen aus. Das zeigt: Ohne sofortige Energiewende mit 100 Prozent Erneuerbaren Energien ist ernstgemeinter Klimaschutz unmöglich. Der Vorstand und die Mitglieder der deutschen Sektion von EUROSOLAR e.V. fordern daher von der Bundesregierung die dringend notwendige, beschleunigte und ambitionierte Nutzung Erneuerbarer Energien. Nicht nur, um alles Leben vor den Folgen einer ungebremsten Klimaveränderung zu schützen, sondern auch, um den technologischen wie sozialen Fortschritt in Deutschland voranzubringen und als Vorbild für andere Industrienationen, Schwellen- und Entwicklungsländer zu dienen.

Lesen Sie die gesamte Resolution

Aktuelle Artikel aus dem Solarzeitalter

  • Editorial 03-2019

    Editorial von Irm Scheer-Pontenagel, erschienen im Solarzeitalter 3-4/2019

    "Auch in der etablierten Energiewirtschaft wächst eine neue Generation von Entscheidungsträgern heran, die erkennen, dass Atomenergie und fossile Energien in eine Sackgasse führen. Sie versuchen deshalb, den Einstieg in erneuerbare Energien in einer Weise zu gestalten, die in die Strukturen der überkommenen Energieversorgung passt."

    Hermann Scheer (1944-2010)

  • Städte im Aufstand: Gegen einen ignorierten Notstand

    Artikel von Prof. Peter Droege, erschienen im Solarzeitalter 3/2019

    EUROSOLAR, unsere Mitglieder und ein frisch gewählter Vorstand gehen das Jahr 2020 mit zwei eng verknüpften Themen an: die Zukunft der Städte und der sich stündlich dramatisch verschärfende Klimanotstand. Damit beginnt EUROSOLARs eigentliche Arbeit aufs Neue – und damit auch unsere wichtigste Aufgabe: Nicht nur den Energienotstand für Deutschland, Europa und die Welt auszurufen, sondern mit unseren Erkenntnissen und Forderungen zu retten helfen, wer und was denn noch zu retten ist.

  • „Die Stadtwerke sind Marktführer in den Sektoren Strom und Wärme“

    Interview mit Oberbürgermeister Burkhard Jung, erschienen im Solarzeitalter 3/2019

    Vor 70 Jahren wurde der Verband Kommunaler Unternehmen (VKU) gegründet - er ist damit ebenso alt wie das Grundgesetz. Nach dem Krieg stand als Grundlage der Daseinsvorsorge für die Menschen die verlässliche Versorgung mit Wasser und Energie im Vordergrund.

  • Energiewende und Waldoption – Argumente für eine Doppelstrategie der Klimapolitik

    Artikel von Udo E. Simonis, erschienen im Solarzeitalter 3/2019

    In der Klimawissenschaft wie in der Klimapolitik haben sich Gruppen gebildet, die nicht miteinander kommunizieren, sondern sich voreinander abschotten. Im Ergebnis werden der technische Weg zum Klimaschutz – die „De-Karbonisierung“ – und der natürliche Weg – die „Re-Naturierung“ – von Wissenschaftlern wie von Politikern nicht als zwei Wege zum gleichen Ziel gesehen, obwohl es viele gute Gründe für eine solche Doppelstrategie gibt.