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  • Die 14. Stadtwerke-Konferenz zu Gast in Speyer
    29. & 30.
    April 2020
    in Speyer

  • IRES 2020 Call for Abstracts
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Unabhängig. Kritisch. Gemeinnützig.

Wir arbeiten für die schnelle und vollständige Ablösung atomarer und fossiler Energien durch Erneuerbare Energien. Unterstützen Sie unsere Stimme für eine dynamische und dezentrale Energiewende mit Ihrer Mitgliedschaft.

Mit der Veröffentlichung unserer Anzeigenkampagne zur Bundestagswahl in den Wochenzeitungen DIE ZEIT am 22. Juni und der Freitag am 8. September 2017 haben wir unsere Forderungen und Positionen für eine zukunftsweisende Energiepolitik der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht und Bürgerinnen und Bürger dazu aufgerufen, unsere Argumente aktiv zu unterstützen. Denn „Nur mit einer echten Energiewende können wir die Zukunft gewinnen!“

Die Anzeige als pdf-Dokument

Dank des Engagements von über 400 UnterstützerInnen lenken wir die Aufmerksamkeit auf die fatale Energiepolitik der derzeitigen Bundesregierung und machen Druck vor der anstehenden Bundestagswahl. Neben der Kritik an den politischen Fehlentwicklungen der letzten Jahre richtet EUROSOLAR das Augenmerk auf die enormen Potentiale einer echten Energiewende und leitete daraus Vorschläge ab, wie eine zügige, kostengünstige und dezentrale Energiewende mit 100% Erneuerbaren Energien zu realisieren ist.

Die Finanzierung der beiden Anzeigen wurde vollständig durch private Spenderinnen und Spender getragen und beweist den hohen gesellschaftlichen Stellenwert einer echten Energiewende – und den unserer Forderungen. Nach der Bundestagswahl wird eine grundsätzliche Weichenstellung in der Energiepolitik unumgänglich sein, obwohl das Thema im Wahlkampf unterbelichtet bleibt. Die nächste Bundesregierung muss davon überzeugt werden, endlich einen konsequenten Kurs für eine dezentrale Energiewende einzuschlagen und mit einer NEUEN ENERGIEMARKTORDNUNG (NEMO) die Rahmenbedingungen dafür zu gestalten. Nur so wird der Wechsel auf 100% Erneuerbare Energien innerhalb einer Generation gelingen können.

EUROSOLAR wird an seinen Forderungen festhalten und die Inhalte der Kampagne auch nach der Wahl vertreten. Unsere unabhängige und kritische Stimme können Sie fördern, indem Sie uns als Mitglied oder mit einer einmaligen Spende unterstützen. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag und ermöglichen uns, unsere Aktivitäten als gemeinnütziger Verein weiter auszubauen.

Die Positionierungen der Parteien zur Energiewende stehen Ihnen auch weiterhin in unseren energiepolitischen Wahlprüfsteinen zur Verfügung, wählen Sie also weise.

EUROSOLAR e.V. arbeitet gemeinnützig und Spenden sind steuerabzugsfähig.
Eine Spendenbescheinigung senden wir Ihnen ab einer Spende von 200,- Euro automatisch zu.
Spenden richten Sie an: EUROSOLAR e.V., Sparda-Bank West e.G.
IBAN: DE98 3706 0590 0000 404250; BIC GENODED1SPK
Verwendungszweck: „Spende – EUROSOLAR – Name, Vorname“

Termine

10. - 12. März 2020

14th IRES Conference and Energy Storage Europe

14th IRES Conference and Energy Storage Europe, Hall 8b, Messe Düsseldorf

29. - 30. April 2020

Stadtwerkekonferenz Speyer

Stadthalle Speyer

Herbst 2020

Solarpreise

Verleihung des Deutschen und des Europäischen Solarpreises 2020

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Resolution der Mitgliederversammlung

Resolution der Mitgliederversammlung 2019

"Ohne beschleunigte Energiewende ist kein ernstzunehmender Klimaschutz möglich"

Energiebedingte Emissionen machen aktuell rund 85 Prozent der deutschen Treibhausgas-Emissionen aus. Das zeigt: Ohne sofortige Energiewende mit 100 Prozent Erneuerbaren Energien ist ernstgemeinter Klimaschutz unmöglich. Der Vorstand und die Mitglieder der deutschen Sektion von EUROSOLAR e.V. fordern daher von der Bundesregierung die dringend notwendige, beschleunigte und ambitionierte Nutzung Erneuerbarer Energien. Nicht nur, um alles Leben vor den Folgen einer ungebremsten Klimaveränderung zu schützen, sondern auch, um den technologischen wie sozialen Fortschritt in Deutschland voranzubringen und als Vorbild für andere Industrienationen, Schwellen- und Entwicklungsländer zu dienen.

Lesen Sie die gesamte Resolution

Aktuelle Artikel aus dem Solarzeitalter

  • Editorial 03-2019

    Editorial von Irm Scheer-Pontenagel, erschienen im Solarzeitalter 3-4/2019

    "Auch in der etablierten Energiewirtschaft wächst eine neue Generation von Entscheidungsträgern heran, die erkennen, dass Atomenergie und fossile Energien in eine Sackgasse führen. Sie versuchen deshalb, den Einstieg in erneuerbare Energien in einer Weise zu gestalten, die in die Strukturen der überkommenen Energieversorgung passt."

    Hermann Scheer (1944-2010)

  • Städte im Aufstand: Gegen einen ignorierten Notstand

    Artikel von Prof. Peter Droege, erschienen im Solarzeitalter 3/2019

    EUROSOLAR, unsere Mitglieder und ein frisch gewählter Vorstand gehen das Jahr 2020 mit zwei eng verknüpften Themen an: die Zukunft der Städte und der sich stündlich dramatisch verschärfende Klimanotstand. Damit beginnt EUROSOLARs eigentliche Arbeit aufs Neue – und damit auch unsere wichtigste Aufgabe: Nicht nur den Energienotstand für Deutschland, Europa und die Welt auszurufen, sondern mit unseren Erkenntnissen und Forderungen zu retten helfen, wer und was denn noch zu retten ist.

  • „Die Stadtwerke sind Marktführer in den Sektoren Strom und Wärme“

    Interview mit Oberbürgermeister Burkhard Jung, erschienen im Solarzeitalter 3/2019

    Vor 70 Jahren wurde der Verband Kommunaler Unternehmen (VKU) gegründet - er ist damit ebenso alt wie das Grundgesetz. Nach dem Krieg stand als Grundlage der Daseinsvorsorge für die Menschen die verlässliche Versorgung mit Wasser und Energie im Vordergrund.

  • Energiewende und Waldoption – Argumente für eine Doppelstrategie der Klimapolitik

    Artikel von Udo E. Simonis, erschienen im Solarzeitalter 3/2019

    In der Klimawissenschaft wie in der Klimapolitik haben sich Gruppen gebildet, die nicht miteinander kommunizieren, sondern sich voreinander abschotten. Im Ergebnis werden der technische Weg zum Klimaschutz – die „De-Karbonisierung“ – und der natürliche Weg – die „Re-Naturierung“ – von Wissenschaftlern wie von Politikern nicht als zwei Wege zum gleichen Ziel gesehen, obwohl es viele gute Gründe für eine solche Doppelstrategie gibt.