• ESP
    Europäischer
    Solarpreis
    2018
    in Bonn
    verliehen

  • Call for Abstracts: IRES2019
    Call for Abstracts
    13th International
    Renewable Energy
    Storage Conference

  • Solarpreise 2018
    Deutscher
    Solarpreis
    2018

    in Bonn
    verliehen

  • Jahrespartnerschaft
    EUROSOLAR –
    Jahrespartner
    der Stadt
    Bonn 2018

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Bonn, 06. Januar 2016
 
Mit dem Jahreswechsel hat sich das Team von EUROSOLAR neu formiert und einen Wechsel in der Geschäftsführung vollzogen. Nach über 25 Jahren beendet Irm Scheer-Pontenagel ihre langjährige Tätigkeit als Geschäftsführerin. Die Vorstände von EUROSOLAR haben sich einstimmig dafür ausgesprochen, die Nachfolge aus dem bestehenden Team zu entwickeln. EUROSOLAR-Präsident Prof. Peter Droege stellt heraus: „Unsere engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind der Schlüssel für die erfolgreiche Arbeit auf nationaler und internationaler Ebene. Sie sind nicht nur bestens mit den Vereinsstrukturen sondern auch mit der energiepolitischen Lage in Deutschland und Europa vertraut und in der Lage, die Weiterentwicklung unserer Konferenzen, Projekte und unserer Öffentlichkeitsarbeit zu gewährleisten.“

Dazu erklärt der Vorsitzende des Vorstands von EUROSOLAR Deutschland, Dr. Axel Berg: „Als neuer Geschäftsführer wird ab sofort Tobias Jaletzky das Team und das Büro in Bonn leiten. Wir freuen uns über seine Bereitschaft, sich tatkräftig für EUROSOLAR einzusetzen und diese herausfordernde Position zu übernehmen.“ Die bisherige Geschäftsführerin Irm Scheer-Pontenagel betont: "Ich freue mich, die Geschäftsführung an Herrn Jaletzky mit einem jungen und engagierten Team übergeben zu können. Als Herausgeberin der EUROSOLAR-Zeitschrift SOLARZEITALTER bleibe ich der Organisation auch weiterhin verbunden und werde die Arbeit des Vereins auch in Zukunft nach besten Kräften unterstützen."

Zu seiner neuen Position erklärt Tobias Jaletzky: „Mit Optimismus blicke ich den kommenden Herausforderungen und der Zusammenarbeit mit unseren Mitgliedern, Vorständen, Partnern und Unterstützern entgegen. Ich werde meine Energie für die Stärkung des Vereins und die Weiterentwicklung seiner vielfältigen Aktivitäten einsetzen. Den Vorständen von EUROSOLAR danke ich für das entgegengebrachte Vertrauen und die kollegiale Zusammenarbeit.“

Lina Hedwig, die für die Organisation der Speicherkonferenz IRES zuständig ist, wird als stellvertretende Geschäftsführerin insbesondere die Ausweitung der internationalen Aktivitäten voranbringen. Das Team in der Geschäftsstelle wird sich auch in Zukunft um die Veranstaltungsorganisation und die Kommunikation des Vereins kümmern. Die strategische Ausrichtung prägen weiterhin maßgeblich die ehrenamtlichen Vorstände.

Tobias Jaletzky wurde in Würzburg geboren und hat sein Studium der Soziologie in Bremen absolviert. Über sein Studium hinaus hat er frühzeitig praktische Erfahrungen bei der Umsetzung von Umwelt- und Energieprojekten gesammelt und sich intensiv mit energiepolitischen Themen auseinandergesetzt. Er war mehrere Jahre in der Photovoltaik-Branche in Bremen und Leipzig tätig, bevor er nach einem Auslandsaufenthalt 2013 zu EUROSOLAR wechselte. Dort war er bisher als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Projektleiter u.a. für die Organisation und Durchführung von verschiedenen Veranstaltungen und Konferenzen zuständig.

Termine

08. November 2018

5. IRES-Symposium

5. IRES-Symposium als Ergänzung zur IRES-Konferenz | VKU Forum, Invalidenstraße 91, 10115 Berlin

17. November 2018

Europäischer Solarpreis 2018

Festliche Verleihung des Europäischen Solarpreises 2018 | Kunstmuseum Bonn, Museumsmeile, Friedrich-Ebert-Allee 2, 53113 Bonn

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Resolution der Mitgliederversammlung

Resolution der Mitgliederversammlung 2017

"Die Energiewende ist die zivilisatorische Herausforderung für die nächste Bundesregierung "

Resolution der Mitgliederversammlung der deutschen Sektion von EUROSOLAR am 02. Dezember 2017 Die nächste Bundesregierung trägt die Verantwortung dafür, den energiepolitischen Schlingerkurs der letzten Jahre zu beenden und endlich klare, verlässliche und unbürokratische Rahmenbedingungen zu schaffen, und die Versäumnisse der Vergangenheit aufzuarbeiten. Sie muss dafür Sorge tragen, dass die Energieversorgung Deutschlands schnell, kostengünstig und vollständig auf 100 % Erneuerbare Energien umgestellt werden kann. Dieser Wechsel ist technisch möglich, ökonomisch sinnvoll, gesellschaftlich geboten und mit einem reparierten Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) sowie einer Neuen Energiemarktordnung realisierbar.

Lesen Sie die gesamte Resolution

Aktuelle Artikel aus dem Solarzeitalter

  • Editorial 03-2018

    Editorial von Irm Scheer-Pontenagel, erschienen im Solarzeitalter 03/2018

    „Es ist ein Wechsel von wenigen Großkraftwerken zu zahlreichen Kleinkraftwerken an vielen Standorten, und damit von wenigen Anbietern und konzentrierter Kapitalakkumulation zu vielen Anbietern, breit bestreuter Kapitalbildung und Wertschöpfung.“

    Hermann Scheer (1944 – 2010)

  • Ein Flexibilitäts- und Speichergesetz ist dringend geboten

    Interview mit Johannes van Bergen, erschienen im Solarzeitalter 03/2018

    Die 12. EUROSOLAR-Stadtwerkekonferenz zeigte: Neue Geschäftsfelder für Stadtwerke und kommunale Versorgungsunternehmen stehen künftig ebenso im Zentrum wie neue Anforderungen und Chancen durch Stichworte wie Rolle der Verteilnetze, Sektorkopplung und Digitalisierung.

  • Kohle: Der nie enden wollende Sinkflug der Deutschen liebster Energie

    Artikel von Axel Berg, erschienen im Solarzeitalter 03/2018

    Die Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“, vulgo Kohlekommission, ist eine Farce. Vertreter aus der Kohleindustrie und den Braunkohlereviere werden sich selbst kaum ein Austrittsdatum setzen, das mit den Klimazielen kompatibel ist. Das zu tun ist Aufgabe der Politik. Und die drückt sich und spielt auf Zeit.

  • Wasserkraft – ein starkes öffentliches Interesse

    Mit der Kleinwasserkraft ist eine Säule der dezentralen Energiewende in Gefahr

    Artikel von Fabio Longo, erschienen im Solarzeitalter 03/2018

    Die Kleinwasserkraft ist nach ganz aktueller Rechtsprechung ein „gewichtiges“ bzw. sogar ein „übergeordnetes“ öffentliches Interesse (so das Oberverwaltungsgericht Koblenz in 2017 bzw. der Europäische Gerichtshof in 2016).