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Wir arbeiten für die schnelle und vollständige Ablösung atomarer und fossiler Energien durch Erneuerbare Energien. Unterstützen Sie unsere Stimme für eine dynamische und dezentrale Energiewende mit Ihrer Mitgliedschaft.

Artikel von Irm Scheer-Pontenagel, erschienen im Solarzeitalter 04-2018

Erneuerbare Energien – dezentral, technisch machbar und ethisch unabdingbar: Diese Überzeugung bestimmte die Arbeit von EUROSOLAR von Beginn an.

Seit der Gründung der Organisation vor 30 Jahren führte sie zusammen mit der Forderung, das atomar-fossile Zeitalter durch das SOLARZEITALTER als Politik ohne Alternative abzulösen, zu der Einsicht: Wer die Gesellschaft nicht zur Lösung dieser Überlebensfrage gewinnt, hat keine Aussicht auf Erfolg. Die Notwendigkeit der Energiewende in die Gesellschaft zu tragen wurde das Leitmotiv des Vereins – wohl wissend, dass sowohl die Forschung als auch die Entwicklung der erforderlichen Technik erst am Anfang standen und fördernde politische Rahmenbedingungen den Prozess notwendig abzusichern hatten.

Von der Initiative zum Vorreiter – von der Vision zur Praxis

Unter diesem Titel fasst die 2013 erschienene Chronologie zum 25-jährigen Bestehen von EUROSOLAR alle Aktivitäten zusammen. Die Vielzahl der Studien, Konferenzen und Anzeigenaktionen zeigt, was es bedeutet und welche Aktivitäten nötig werden, wenn wissenschaftliche Erkenntnisse und neue technologische Fakten sowie politische Forderungen in einer „Energiewendezeit“ vermittelt werden sollen.

Das EUROSOLAR-Informationsmaterial „Der Weg zum Solarzeitalter“ wandte sich an Bildungseinrichtungen, Lehrer und ihre Schüler. Aufbauend auf einem internationalen Kongress zum Thema „Erneuerung von Städten und Regionen mit Erneuerbaren Energien“ folgte 1998 für die politische Ebene die „Kommunale Solarenergie Initiative (KSI)“. Daraus wurde ein Leitfaden für Kommunen und Regionalparlamente, der die Notwendigkeit der Energiesystemwende – der dezentralen Energiequelle geschuldet – als regionale politische Aufgabe verdeutlichte und Handlungsempfehlungen formulierte. Bürger, Vereine sowie Kommunen und ihre Stadtwerke waren in den folgenden Jahren die wichtigsten Mitstreiter bei der Information und Diskussion über die Möglichkeiten einer Energiewende als Energiesystemwende. Dabei stand die besondere Rolle der Stadtwerke im Vordergrund in einer Zeit, als Kommunen die Stadtwerke aufgaben und sich der öffentlichen Kritik – „sie verkaufen ihr Tafelsilber“ – ausgesetzt sahen. EUROSOLAR stellte dieser Entwicklung eine jährliche Konferenz mit der Forderung nach Rekommunalisierung der Energieversorgung entgegen.

Ohne Beteiligung der Bürger gibt es keine Energiewende mit Erneuerbaren Energien. Politische Akteure wechseln und ihre Entscheidungen sind von den verschiedensten Interessen beeinflusst. Diese Hintergründe zu durchschauen und offenzulegen, ist oft nur „Eingeweihten“ möglich. So war es die notwendige Voraussetzung einer erfolgreichen Vereinsarbeit, auf wissenschaftliche und politische Kompetenz zu setzen und die Fakten zu vermitteln, die bis dahin infrage gestellt wurden.

Bestes Beispiel war die Frage nach dem Potenzial der Erneuerbaren Energien und der grundsätzlichen Möglichkeit, durch deren Nutzung 100 % der Energiebereitstellung zu sichern. Die alte Energiewirtschaft versuchte mit Anzeigen weiszumachen, dass „naturwissenschaftlich begründbar“ nicht mehr als 5 % des Stroms aus Erneuerbaren Energien erzeugt werden könne – 2018 sind es 40 %. Sich mit Fake News und Studien oder Angaben der Internationalen Energie Agentur (IEA) auseinanderzusetzen, die zusätzlich das Potenzial Erneuerbarer Energien und ihren Einsatz systematisch klein rechneten, war daher in den Anfängen der Vereinsarbeit eine besondere Herausforderung.

Mit der seit 1994 jährlichen Vergabe des Deutschen (DSP) und des Europäischen Solarpreises (ESP) in einem breiten Kategorienspektrum von der Architektur über Firmen, der Landwirtschaft, den Medien, Vereinen und Verkehrssystemen bis zur Auszeichnung von Einzelpersonen für ihr persönliches Engagement macht EURSOLAR die Praxis der Erneuerbaren Energien in Städten und Kommunen anschaubar – flankiert von einer aktiven Öffentlichkeitsarbeit.

Zu den Ausgezeichneten gehörte im Jahr 1999 auch der Deutsche Bundestag für das Projekt „Solares Regierungsviertel“ mit einem Energiekonzept für den Reichstag selbst und benachbarte Parlamentsbauen. Zitat aus der Würdigung: „Der Deutsche Bundestag hat als die zentrale demokratische Institution in Deutschland mit dem Umbau des Reichstags zum Ausdruck gebracht, dass er an der Spitze einer grundlegenden Energiewende stehen will.“ Den Preis übernahm die 1999 amtierende Bundestagsvizepräsidentin Anke Fuchs (SPD).
Politische Rahmenbedingungen haben (je nach „Farbenlehre“) die Energiewende entweder gefördert oder gehemmt. Es war außergewöhnlich und von ganz besonderer Bedeutung, dass Parlamentarier in Deutschland im Jahr 2000 aus ihren Reihen fraktionsübergreifend ein Gesetz zur Markteinführung der Erneuerbaren Energien auf den Weg brachten, das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Dieses Gesetz hat zusammen mit dem Stromeinspeisungsgesetz von 1991 als Vorläufer eine unumkehrbare Entwicklung in Gang gesetzt. Weltweit geachtet wurde es Grundlage für Regelungen in vielen Ländern. In Deutschland folgten nach seiner Verabschiedung allerdings Angriffe und Auseinandersetzungen bis zum Europäischen Gerichtshof. Trotz mannigfacher Versuche konnte das EEG in jener Zeit nicht zu Fall gebracht werden. Massiv begrenzt und behindert wurde es erst in den Folgejahren durch sogenannte Reformen oder besser Deformationen durch die jeweilige Bundesregierung. Mit der Umstellung auf das Ausschreibungsmodell sowie damit verbundener Ausbaubegrenzung und Einschränkung der Vielfalt der Akteure und der Konkurrenz der Erneuerbaren Energien untereinander wurde darauf abgezielt, die Marktentwicklung zu kontrollieren und die Ausbau-Dynamik zu bremsen. Die Folgen sind bekannt. Deutschland hat seine Vorreiterrolle bei der Nutzung der Erneuerbaren Energien in der Welt verloren und bleibt gleichzeitig seine Klimaschutzverpflichtungen schuldig. Eine inakzeptable und kurzsichtige Politik.

Weltweit vollzieht sich die Entwicklung der Erneuerbaren Energien anders. Für immer mehr Menschen werden die Techniken bezahlbar. Sie werden zu autonom Mitwirkenden an der Energiegewinnung. Zog man bisher zur Versorgung mit Energie in ausufernde Megastädte, so ergeben sich über das Wachstum von Offgrid-Anlagen regionale Versorgungen mit vielen sozioökonomischen Vorteilen.

Eine wesentliche Voraussetzung für diese Entwicklung war neben dem deutschen EEG die Gründung der Internationalen Energie Agentur (IRENA). Über zwanzig Jahre hat Hermann Scheer sich für diese Agentur als Gegenpol zur Internationalen Energieagentur (IEA) und Internationalen Atomenergie Agentur (IAEA) eingesetzt. Zur Konzeption und Entwicklung von politischen Umsetzungsschritten gründete er den Weltrat für Erneuerbare Energien (WCRE) bei EUROSOLAR mit einem internationalen Parlamentarierforum mit über 200 Teilnehmern. Auch hier waren es wieder Parlamentarier, auf deren Forderung und Beschluss die Gründung der IRENA 2009 in Bonn erfolgte. Heute hat die IRENA in der Welt die Bedeutung gefunden, wie sie von Hermann Scheer konzipiert war – es sollte allerdings nicht vergessen werden, weshalb dieser Weg so lang und hindernisreich war.

EUROPA und die Energieunion

Der Name EUROSOLAR ist Programm. Die Gründungsmütter und -väter machten schon mit dem Namen deutlich, dass es nicht reicht, allein auf regionale oder nationale Energiewendeforderungen zu setzen. Für Europa als Energieunion, das historisch bedingte Belastungen durch Gemeinsamkeit und Ausgleich zu überwinden sucht, bleibt die Frage der Energieversorgung eine gemeinsam zu lösende. Eine über siebzigprozentige Energieimportabhängigkeit der europäischen Gemeinschaft verdeutlicht die Brisanz des Themas.
Deutschland ist bei der Energiewende mit Erneuerbaren Energien vorangegangen – weltweit anerkannt und als Vorbild gewürdigt. Ob politische Ziele, Förderungen oder Rahmenbedingungen der Europäischen Union von den Mitgliedsländern akzeptiert und in nationale Regelungen aufgenommen werden, bleibt aber offen.

Weltfragen, wie die Klimafrage, sind entscheidend mit der Energiefrage verknüpft. An ihr und dem Verlauf der Diskussion um diese Frage wird beispielhaft deutlich, wie praxisrelevant Weltkonferenzen für regionale Problemlösungen sind. International beschließen und national aufschieben war und ist eine beliebte Einschätzungsformel dieser Mammutkonferenzen seit der ersten Konferenz 1992 in Rio. Dennoch sollte man die positive Wirkung in der öffentlichen Wahrnehmung als Erkenntnisgewinn und als Anerkennung der Bemühungen einer weltweiten vernetzten Wissenschaft nicht unterschätzen. Sollten sich jedoch diese Erwartungen wie auch die Verpflichtungen des Pariser Klimaschutzplans als unhaltbar erweisen, ist eine kontraproduktive demotivierende Wirkung in den Gesellschaften vorprogrammiert.

Ziele, Regelbücher oder sogenannte Masterpläne können von den Mitgliedsländern zwar mitgetragen werden, werden aber autonome Entscheidungen ihrer Parlamente nicht einschränken. Das heißt, es bleibt entscheidend, wie sich die Diskussion zur Energiesystemwende in den einzelnen Mitgliedsländern entwickeln wird. Energieautonomie in der Energieunion bedeutet die Frage zu lösen, ob nationale Potenziale Erneuerbarer Energien in die alten Strukturen eines überkommenen zentralen Energiesystems integriert und damit additiv bleiben oder ob es politisch und gesellschaftlich zu einem autonomen Energiesystemwechsel mit regionalen Akteuren und damit verbundenen regionalwirtschaftlichen Vorteilen kommt.
Die Wege dorthin sind je nach Ausgangslage unterschiedlich und kompliziert. Atomstaaten werden schon auf Grund ihrer militärischen Option nur bedingt aus der Nutzung dieser fossilen Energiequelle aussteigen. Wer Atombomben hat oder haben will, muss über Atomkraftwerke als einem Grundstock an atomtechnischer Industrie verfügen. Die Atomtechnik ist eine „Double-Use-Technik“, so Hermann Scheer in seinem Buch Der energethische Imperativ. Das heißt, der Ausstieg aus der Atomenergie ist nur durch ein weltweites Atomwaffenverbot erreichbar. Davon ist die politische Welt zurzeit weit entfernt. Mitgliedsländer, die ihre Energieversorgung vorrangig auf der fossilen Kohlenutzung aufgebaut haben, werden diese ebenfalls nicht umgehend aufgeben.

Dieser Rahmenbedingungen war sich EUROSOLAR bei Gründung bewusst und sieht daher seinen Namen als Programm. EUROSOLAR wird in den Mitgliedsländern der Europäischen Union weiterhin diejenigen gesellschaftlichen Kräfte unterstützen und stärken, die in ihrem Land regionale Autonomie als Energiesystemwechsel anstreben.

Zum Schluss ein Wort zum Thema Gesellschaft und Ethik. Hermann Scheer schuf das Wort energethisch mit „h“ und widmete dieser Frage sein letztes Buch „Der Energet(h)ische Imperativ".

In der Gesellschaft ist die Ethikfrage heute aktueller denn je und es werden Gerichtsurteile begrüßt, die Fahrverbote für Fahrzeuge in mit Stickoxyd belasteten Städten bestimmen. Rechte als Umwelt- und Gesundheitsschutz werden auf Art. 2 GG, dem „Recht auf körperliche Unversehrtheit“, zurückgeführt und demokratisch eingefordert. Das war nicht immer so. Als EUROSOLAR die Anzeigenaktion „Unsere Luft ist keine Ware – Erneuerbare Energien statt Emissionshandel“ als Appell an die Weltklimakonferenzen oder im Jahr 2000 die Konferenz „Energie und Gesundheit“ ankündigte, fanden diese Themen noch wenig Zuspruch. Erst die überzeugende Praxis der Energiewende mit Erneuerbaren Energien als Alternative zum überkommenen Energiesystem im Privatem, in Städten und Kommunen hat ein neues Bewusstsein geschaffen. Die geforderten Menschenrechte als Zugang zu sauberem Wasser, Luft und Boden bleiben solange Utopie, wie am konventionellen Energiesystem festgehalten wird und dem keine alternative Praxis entgegengestellt werden kann. Das gilt ebenso für eine Kunststoffindustrie, die auf nicht abbaubare Grundstoffe wie das Erdöl setzt. Die Forderung nach einer Chemie-Wende wird daher nicht ausbleiben und diese wäre machbar. Menschen haben das Recht auf eine für ihre Gesundheit unbedenkliche Umwelt. Das ist zugleich Ethik- und Überlebensfrage. Da sie uns alle als Verursacher betrifft, können auch nur wir sie lösen. Jede und jeder in seiner Zeit und Generation. Das ist gelebte Ethik und Auftrag – für EUROSOLAR in den kommenden 30 Jahren.

 Den vollständigen Artikel finden Sie hier als PDF-Dokument.

Termine

14. September 2019

Deutscher Solarpreis

Verleihung des Deutschen Solarpreises 2019 im Wissenschaftspark Gelsenkirchen

26.September

Podiumsdiskussion

#EnergyRevolutionNow – Klima retten mit Erneuerbaren Energien, Diskussionsabend in der Alten VHS Bonn

8. Oktober 2019

Praxiswerkstatt "Solare Stadt"

Arbeitsworkshop in Kooperation mit der Stadt Bonn und den SWB Energie und Wasser

26. Oktober 2019

Mitgliederversammlung

EUROSOLAR-Geschäftsstelle in Bonn

30. Oktober 2019

IRES Symposium

6. IRES-Symposium im VKU-Forum Berlin in Kooperation mit der EnergieAgentur.NRW

15. November 2019

Europäischer Solarpreis

Verleihung des Europäischen Solarpreises 2019 in Luxemburg

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Resolution der Mitgliederversammlung

Resolution der Mitgliederversammlung 2017

"Die Energiewende ist die zivilisatorische Herausforderung für die nächste Bundesregierung "

Resolution der Mitgliederversammlung der deutschen Sektion von EUROSOLAR am 02. Dezember 2017 Die nächste Bundesregierung trägt die Verantwortung dafür, den energiepolitischen Schlingerkurs der letzten Jahre zu beenden und endlich klare, verlässliche und unbürokratische Rahmenbedingungen zu schaffen, und die Versäumnisse der Vergangenheit aufzuarbeiten. Sie muss dafür Sorge tragen, dass die Energieversorgung Deutschlands schnell, kostengünstig und vollständig auf 100 % Erneuerbare Energien umgestellt werden kann. Dieser Wechsel ist technisch möglich, ökonomisch sinnvoll, gesellschaftlich geboten und mit einem reparierten Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) sowie einer Neuen Energiemarktordnung realisierbar.

Lesen Sie die gesamte Resolution

Aktuelle Artikel aus dem Solarzeitalter

  • Editorial 02-2019

    Editorial von Irm Scheer-Pontenagel, erschienen im Solarzeitalter 2/2019

    „Nicht der Ausbau von überregionalen Übertragungsnetzen steht (…) auf der Tagesordnung, sondern die Regionalisierung von Netzsystemen durch kommunale und regionale Stromunternehmen.“

    Hermann Scheer (1944 – 2010)

  • Je mehr Prosumer, desto besser

    Interview mit Claudia Kemfert, erschienen im Solarzeitalter 2/2019

    Die „Fridays for Future“-Bewegung stellt Forderungen an die deutsche Politik. In einer Erklärung fordert sie Klimagerechtigkeit und kündigt an, die Schulstreiks und andere Aktionen fortzusetzen, bis politische Entscheidungen nicht länger zu Lasten ärmerer Regionen und folgender Generationen getroffen würden. Es bedurfte wohl erst einer weltweiten Jugendbewegung als Weckruf auch an die deutsche Politik, um wieder über die Ziele und Regelungen zu streiten, die für die Gestaltung der Energiesystemwende mit Erneuerbaren Energien (EE) unabdingbar sind.

  • „Für den Erfolg der Energiewende brauchen wir die Vielen"

    Grußwort von Marburgs Oberbürgermeister Thomas Spies, erschienen im Solarzeitalter 2/2019

    Am 15. und 16. März organisierte EUROSOLAR gemeinsam mit den Stadtwerken Marburg die jährlich stattfindende Konferenz „Stadtwerke mit Erneuerbaren Energien“. Dr. Thomas Spies, Oberbürgermeister der Universitätsstadt Marburg, begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am ersten Konferenztag mit einer ermutigenden Rede.

  • Zum 75. Geburtstag von Hermann Scheer

    Artikel von Mathias Greffrath, erschienen im Solarzeitalter 2/2019


    Am 29. April wäre Hermann Scheer 75 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass erinnert der Autor und Journalist Mathias Greffrath an den Gründer von EUROSOLAR und den erfolgreichen Impulsgeber für die International Renewable Energy Agency (IRENA).