EUROSOLAR-Newsletter Februar 2018

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Februar 2018

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde von EUROSOLAR,

das Jahr hat hoffentlich auch für Sie trotz der außergewöhnlich wenigen Sonnenstunden gut begonnen. In unserem Februar-Newsletter versorgen wir Sie wieder mit allen wichtigen Terminen von EUROSOLAR und kommentieren die aktuellen Entwicklungen aus der Welt der Erneuerbaren Energien für Sie. Und just bevor wir auf Senden drücken konnten, erreicht uns noch die Meldung: Habemus Koalitionsvertrag! Dazu ebenfalls eine erste Einschätzung.

Viel Vergnügen und, falls zutreffend, fröhliche Karnevalstage wünscht
Das EUROSOLAR-Team

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Inhalt:

1. EUROSOLAR Veranstaltungen
2. EUROSOLAR Aktuell
3. Kurz kommentiert
4. Das Letzte zum Schluss

BannerEUROSOLARVeranstaltungen

Mit dem Early-Bird-Ticket zur IRES- und ESE-Konferenz

EUROSOLAR organisiert vom 13. bis 15. März 2018 die 12. Internationale Konferenz zur Speicherung Erneuerbarer Energien IRES 2018 gemeinsam mit der 7. Energy Storage Europe (conference + expo) der Messe Düsseldorf. Die Veranstaltung in Düsseldorf bietet das umfassendste Konferenzprogramm zu allen Fragen der Energiespeicherung, sei es in Form von Strom, Wärme, Kälte, Wasserstoff oder Kraftstoffen. In Kombination mit der Messeausstellung mit über 160 Ausstellern erwartet Sie eine einmalige Plattform für den Austausch über die wissenschaftlichen, ökonomischen und politischen Entwicklungen, sowohl in Deutschland als auch international. Noch bis zum 12. Februar 2018 erhalten Sie Konferenztickets zum Early-Bird-Tarif in unserem Ticketshop. Als EUROSOLAR-Mitglied profitieren Sie von einem zusätzlichen Nachlass.

Bis zum 9. Februar ist es auch noch möglich, sich für eine Posterpräsentation am Call for Abstracts zu beteiligen.

Alle weiteren Informationen zum Programm und zum Call erhalten Sie hier:
www.energystorageconference.org

12. EUROSOLAR-Konferenz „Stadtwerke mit Erneuerbaren Energien“

15. bis 16. Mai 2018 in Nürnberg

Digitalisierung, Energiewende und Verkehrswende stellen die kommunalen Versorger vor große Herausforderungen. Unsere Konferenzreihe widmet sich der intensiven Diskussion, wie Kommunen und Stadtwerke den Anforderungen erfolgreich begegnen können.

Am 15. und 16. Mai 2018 veranstaltet EUROSOLAR e.V. in Kooperation mit der N-ERGIE AG und der Kompetenzinitiative ENERGIEregion Nürnberg e.V. die jährlich stattfindende Stadtwerkekonferenz in Nürnberg. Auf der zweitägigen Fachveranstaltung wird den Fragen nachgegangen, wie eine echte Energiewende gelingt und wie Stadtwerke ihre Stärken geschickt nutzen können. Es erwartet Sie ein relevantes und spannendes Programm.

Die Anmeldung ist ab Mitte Februar 2018 möglich. Unternehmen, Organisationen und Institutionen können sich dem Konferenzpublikum als Aussteller oder Sponsor vor Ort präsentieren.

Weitere Informationen finden Sie auf der Veranstaltungsseite:
www.stadtwerke-konferenz.eurosolar.de

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Auftakt der Jahrespartnerschaft

EUROSOLAR ist in seinem Jubiläumsjahr Jahrespartner der Stadt Bonn, die zum Auftakt mit uns zu einer gemeinsamen Abendveranstaltung im Alten Rathaus in Bonn am 22. Februar 2018 einlädt. Nach einer Begrüßung durch den Bonner Oberbürgermeister Ashok Sridharan werden Margit Conrad, Stephan Grüger, MdL, und Prof. Peter Droege die Arbeit von EUROSOLAR vorstellen und dabei die Bedeutung von Kommunen bei der Umsetzung der dezentralen Energiewende in den Mittelpunkt rücken. Wenn Sie auch dabei sein möchten und noch keine schriftliche Einladung erhalten haben, senden Sie uns bitte bis zum 10. Februar eine E-Mail mit dem Betreff „Auftaktveranstaltung“ und Ihren Kontaktdaten an info@eurosolar.org.

Ausbau der Erneuerbaren muss mit verlässlichen Instrumenten erfolgen

Bei den Koalitionsverhandlungen haben sich CDU, CSU und SPD bereits sehr früh auf ein 65-Prozent-Ziel für Erneuerbare Energien bis 2030 verständigt. Die zusätzlichen EE-Kapazitäten sollen durch sogenannte Sonderausschreibungen in den Jahren 2019 und 2020 realisiert werden. EUROSOLAR hat bereits in einer Pressemitteilung zu Beginn der Verhandlungen darauf aufmerksam gemacht, dass konkrete Instrumente für den weiteren Ausbau entscheidend sind und nicht die Verständigung auf abstrakte Zielmarken in ferner Zukunft. Lesen Sie hierzu unsere Pressemitteilung vom 23. Januar.

Nach kurzer Durchsicht des vorläufigen Koaltionsvertrages bestätigten sich unsere Befürchtungen: Der Kohleausstieg wird in eine Kommission vertagt und die absurden Ausbaudeckel im EEG und die Sonnensteuer werden wohl nicht gestrichen. Vielmehr wird der zu beschleunigende Ausbau unter eine ganze Reihe von Vorbehalten gestellt, etwa die Aufnahmekapazitäten der Netze, die Energiepreisentwicklung und die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie; klarer kann man kaum bezeugen, dass man das eigentliche Potential der Energiewende nicht anerkennen will.

Obwohl sich die Parteien bei der Land-Windkraft offenbar der durch die Ausschreibungen verursachten Probleme der Akteursvielfalt, Planungssicherheit und regionalen Ungleichverteilung bewusst sind, fehlen auch hier konkrete, pragmatische und zielführende Instrumente. Anstatt endlich eine De-minimis-Regelung für kleine Windparks zu ermöglichen, sollen über alle Erzeugungstechnologien hinweg Mindestquoten für den Zubau südlich der "Netzengpassgebiete" verordnet werden.

Immerhin positiv zu erwähnen bleibt die Verständigung, Energiespeicher endlich als wichtiges Element mit modernen und angemessenen Rahmenbedingungen zu berücksichtigen und die Einsicht, dass Verteilnetzbetreiber und Stadtwerke eine entscheidende Rolle im zukünftigen Energiesystem zukommt. Beide Themen hat EUROSOLAR in kaum einer Stellungnahme der letzten Jahre nicht erwähnt. Lieber spät als nie. Eine detaillierte Aus- und Bewertung finden Sie dann in Kürze auf unserer Internetseite und im SOLARZEITALTER.

kurz kommentiert

Ausbau der Photovoltaik vervielfachen!

Das Solarcluster Baden-Württemberg fordert eine Beschleunigung beim Ausbau der Photovoltaik. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) sollte vereinfacht und der Förderdeckel von 52 Gigawatt definitiv abgeschafft werden. Auch ohne Erhöhung der EEG-Umlage könne der Zielkorridor für den Photovoltaik-Ausbau auf 10 Gigawatt pro Jahr erhöht werden, da die Technik immer günstiger wird. In den vergangenen 5 Jahren installierten die Deutschen in Folge der politischen Willkürmaßnahmen im Schnitt lediglich rund 2 Gigawatt Photovoltaikleistung pro Jahr, also nur noch ein Viertel des Zubaus von 2012. Es wird also höchste Zeit, endlich die Bremsen zu lösen und die bürokratischen Hürden, Deckel und Gängelungen abzuräumen. Auch die jüngst veröffentlichten Zubauzahlen im Bereich Mieterstrom machen deutlich, dass das Vertrauen der Menschen und Investoren ein scheues Wesen ist und auch beim Mieterstromgesetz erheblicher Bedarf für praxisgerechte Reparaturen besteht. Bis Dezember letzten Jahres wurden gerade einmal 1.200 kWp auf wohl etwas mehr als 50 Mietshäusern installiert.

Lesen Sie dazu auch den Beitrag im PV Magazin.

Windbranche fürchtet Einbruch nach EEG-Förderung

Im Jahr 2017 war der Brutto-Zubau von Windenergieanlagen an Land mit 5.333 Megawatt (MW) Anlagen und einer 15-prozentigen Steigerung im Vergleich zum Vorjahr sehr hoch. Parallel zur Einführung von Ausschreibungen wurde im vergangenen Jahr ein großer Teil der bis Ende 2016 erteilten Genehmigungen umgesetzt. Damit war 2017 das bisher zubaustärkste Jahr. Dennoch ist die Windkraftbranche berechtigterweise in Sorge: Zu Beginn der 2020er Jahre würden sehr viele Anlagen an Land zurückgebaut, wenn ihre Förderung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) nach 20 Betriebsjahren ausläuft. Nach Einschätzung des Bundesverbands Windenergie (BWE) würden ohne Eingriffe der Politik oder einen deutlich höheren Strompreis in den ersten drei Jahren ab 2021 insgesamt 14.000 MW Leistung an Windenergie zurückgebaut werden, da sich unter den derzeitigen Marktbedingungen ein Weiterbetrieb nicht rechne. Daher fordert der BWE, dass die Bundesregierung ab 2021 beim jährlichen Ausbau-Korridor wieder Netto-Zahlen festlegt, also unter Berücksichtigung des Rückbaus. Als Mindestmenge werden 4.500 MW im ersten Jahr und danach jeweils 2.500 bis 3.000 MW gefordert.

Seit 2017 wird die Höhe der Förderung ausgeschrieben und wegen der rigiden Deckelung der Ausbaumengen die Konkurrenzsituation um Förderzusagen stetig verschärft. So sind die Preise zwar inzwischen auf gut vier Cent gesunken. Gleichzeitig zeigen sich aber auch die von EUROSOLAR immer wieder beschriebenen negativen Folgen mehr als deutlich. Ganze Regionen vor allem in Süddeutschland werden vom weiteren Windausbau weitgehend ausgeschlossen und durch die gescheiterte Regelung zu sogenannten Bürgerenergiegesellschaften wurden nicht etwa bürgerschaftlich organisierte Energiewendeinvestitionen gefördert. Vielmehr wurde die Regelung von einer Reihe großer Projektierer missbraucht. Aus unserer Sicht können neben einer derzeit unwahrscheinlichen Abkehr von den Ausschreibungsmodellen nur das Ende der Deckelung und die Einführung einer von der EU-Kommission selbst vorgeschlagenen De-minimis-Regelung die Missstände lindern. Denn Kommunen, Stadtwerke und echte Bürgerenergieinitiativen benötigen Planungssicherheit.

Schnellere AKW Abschaltung – Neue Enthüllungen zu Tihange 1 und Lingen-Resolution

Umwelt- und Energieverbände fordern anlässlich der Koalitionsverhandlungen in einem offenen Brief eine Vereinbarung über die schnellere Abschaltung von Atomkraftwerken. Die Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt, der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der Bundesverband Windenergie (BWE) und das Umweltinstitut München weisen darauf hin, dass sieben noch laufende Atomkraftwerke ein ständiges Sicherheitsrisiko bedeuteten und tagtäglich zusätzlichen unnötigen Atommüll produzierten. Darüber hinaus argumentieren sie, dass der Weiterbetrieb auch ein erhebliches Hindernis für den Ausbau der Erneuerbaren Energien darstellt. Windenergieanlagen würden wegen Netzengpässen immer wieder abgeregelt, während die AKW nahezu ungedrosselt weiterliefen, kritisieren die Verbände. Um den Ausbau kostengünstiger Erneuerbarer Energien zu ermöglichen, sollten die Atomkraftwerke schneller vom Netz genommen werden.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Neue Brisanz erhält das Thema Atomausstieg auch länderübergreifend. Nach aktuellen Recherchen des ARD-Magazins Monitor haben sich in den vergangenen Jahren in starker Häufung sogenannte Precursor-Vorfälle im Block 1 des belgischen AKWs Tihange ereignet. Solche Vorfälle sind nach Einschätzung von Atomexperten sehr ernstzunehmende Warnhinweise für möglicherweise verheerende Unfälle. Nachdem in letzter Zeit vor allem Tihange 2 und Doel im Mittelpunkt der Kritik standen, sollte sich die Einsicht verbreiten, dass marode Atommeiler europaweit umgehend abgeschaltet werden müssen.

Die sehenswerte Reportage finden sie hier.

Mit einer erneuten Lingen-Resolution, die auch EUROSOLAR unterstützt, fordert die Anti-Atom-Bewegung aktuell, den Atomstandort Lingen stillzulegen und damit endlich auch die Belieferung der belgischen Schrottreaktoren mit Brennstäben zu beenden. Selbst das Bundesumweltministerium (BMUB) räumt auf anhaltenden Druck von außen und nach der Einholung verschiedener Studien ein, dass ein solches Vorgehen rechtssicher möglich wäre. 

Die Resolution und weitere Informationen finden sie hier.

BDI-Studie zu Klimapfaden in Deutschland mit fragwürdigen Ergebnissen

Passend zu den eingestampften Klimaschutzzielen der neuen GroKo hat der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) eine Studie zu den Klimapfaden in Deutschland veröffentlicht. Die Studie hat ergeben, dass bei einer Fortsetzung der aktuellen Anstrengungen bis 2050, eine 60-prozentige Treibhausgas-Reduktion erreicht würde. Eine 80-prozentige Minderung wäre laut Ergebnis sowohl technisch möglich als auch wirtschaftlich „verkraftbar“. Das 95-Prozent-Ziel sei dagegen aus Sicht des BDI an der Grenze der Machbarkeit.

Der BDI ist zwar für eine Minderung der Emissionen, sieht im Klimaschutz aber hauptsächlich eine Kostenbelastung: 2,3 Billionen Euro „teuer“ soll die Energiewende bei 95 % CO2-Einsparung bis 2050 werden. Allerdings nimmt die Studie dabei lediglich die Gesamtinvestitionskosten in den Fokus, ohne die gesellschaftlichen Mehrwerte, wie die Schaffung von Arbeitsplätzen, Steuereinnahmen oder die Schadenskosten durch die Klimaveränderung gegenzurechnen. Und schon allein durch die Vermeidung fossiler und atomarer Energierohstoffimporte würden die Kosten auf nur noch 0,96 Billionen Euro sinken.

Mit der Herangehensweise des BDI sowie der GroKo wird das Business-as-usual verteidigt, aber im Ergebnis würde Deutschland den Anschluss an die sich weltweit rasant entwickelnde Modernisierung der Industrie verlieren. Mit dem Motto „Wir wollen der deutschen Industrie nicht schaden“ wird paradoxerweise mittel- und langfristig der Industriestandort beschädigt.

Einen ausführlichen Kommentar von Hans-Josef Fell zur Studie finden Sie hier.

Deutschland hat Erneuerbaren-Spitzenposition verloren

Sie haben ein Weilchen dafür gebraucht, aber jetzt ist es auch statistisch von EU-Seite bestätigt. Dank der jahrelangen strategischen Behinderung der Erneuerbaren Energien hat Deutschland seine Vorreiter-Position im EU-Vergleich mehr als deutlich eingebüßt. Im EU-Vergleich des Anteils Erneuerbarer Energien am Gesamtenergiebedarf liegt Deutschland mit gerade 14,8 % auf Platz 18 und sogar unterhalb des EU-Durchschnitts. Der Anteil Erneuerbarer am Energieverbrauch in der EU erreichte 2016 17 %.

Die EU-Statistik finden sie hier.

Newsletter Header zum Schluss

Das besondere Stimmungsbild

Geht es Ihnen auch so? Sie sind von der Notwendigkeit der Energiewende überzeugt und fordern den Kohleausstieg? Sie scheuen sich vor keiner Diskussion mit den Pyromanen der fossilen und atomaren Fraktion? Sie engagieren sich auch privat für die gute Sache, zahlen Vereinsbeiträge an uns oder andere, latschen auf Demos und Menschenketten, versuchen den Hambacher Forst zu retten und streiten zum Ärger der Angehörigen auch bei Familienfesten mit den Uneinsichtigen? Doch am Ende werden die Tagebaue ausgeweitet, der Kohleausstieg in eine Kommission vertagt, die Schlote dampfen weiter und Kirchen und Dörfer werden dem Erdboden gleich gemacht. Und dann sind Sie wieder deprimiert und fassungslos und reden sich in Rage über die Kohlebosse und Genossen der Bosse und überhaupt „die Politik“ und erneut leidet Ihr persönliches Umfeld.

Wir haben nun die definitive Lösung für Ihr Problem gefunden. Sie kommt von unerwarteter, aber naheliegender Seite (RWE Generation) und setzt an der, nun ja, Wurzel des Problems an: nämlich an Ihrer Einstellung und Ihrem Unvermögen, in Allem auch die schönen Seiten zu sehen! Begleiten Sie uns heute auf eine Reise in die Welt der wundervollen Tagebaulandschaften mit einmaligen Sonnenuntergängen, eindrucksvollen Rauch- und Dampfschaden oder tauchen Sie in die tierreichen Erfolgsstories der Tagebaurenaturierung ein. Trauen Sie sich und lassen Sie die Bilder auf dem offiziellen RWE-Account bei Flickr auf sich wirken. Gehen Sie ganz tief in sich und in die Grube und stellen Sie sich der Erfahrung, eins mit dem Tagebau zu sein und auch Sie werden zu der Erkenntnis kommen, dass es eigentlich kaum Schöneres als einen Braunkohletagebau geben kann.

(Warnhinweis: Kann Spuren von Ironie enthalten)

Die aktuellsten Neuigkeiten des Vereins gibt es auch bei Twitter unter @EUROSOLAR_D.

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