EUROSOLAR-Newsletter September

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September 2018

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde von EUROSOLAR,

der Herbst nähert sich in großen Schritten und damit auch die Zeit der EUROSOLAR-Veranstaltungen. Wir freuen uns, am 15. September den Deutschen Solarpreis in Bonn zu überreichen. Und am Ende des Monats steht das große Europa-Symposium auf dem Programm, zu dem wir zahlreiche Expertinnen und Experten sowie Politikerinnen und Politiker in Berlin begrüßen werden. Über diese und andere Veranstaltungen lesen Sie im vorliegenden Newsletter – ebenso über das, was sonst noch bei EUROSOLAR und in der Welt der Energie passiert.

Wir wünschen viel Vergnügen beim Lesen des Newsletters für den Monat September.

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Inhalt: 

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IRES – CALL FOR ABSTRACTS

Call for Abstracts: 13th International Renewable Energy Storage Conference (IRES2019)

EUROSOLAR organisiert vom 12.-14. März 2019 zum 13. Mal die Internationale Konferenz für die Speicherung Erneuerbarer Energien in Zusammenarbeit mit der Messe Düsseldorf und der Energy Storage Europe.

Wir laden Sie herzlich dazu ein, eine Kurzzusammenfassung Ihrer Forschungsarbeiten einzureichen, um einen Platz im Konferenzprogramm (Posterausstellung/mündliche Präsentation) zu erhalten. Zudem bekommen Sie die Möglichkeit, Ihre vollständige Forschungsarbeit einzureichen, um eine Veröffentlichung in einem frei zugänglichen, wissenschaftlichen Journal zu erhalten. Der thematische Schwerpunkt liegt im kommenden Jahr auf der Eigenschaft von Energiespeichern, die Sektoren Strom, Wärme und Mobilität miteinander zu koppeln. Den vollständigen Call for Abstracts sowie weitere nützliche Informationen zum Ablauf finden Sie unter

www.energystorageconference.org

Deadline: 14. September 2018

Verleihung des Deutschen Solarpreises 2018

Erneut zeichnet EUROSOLAR in zehn Kategorien beispielhafte Akteure aus, die durch Engagement und Innovation die dezentrale Energiewende vorantreiben. Mit Beiträgen von Lothar Schneider von der EnergieAgentur.NRW, dem Bonner Bürgermeister Reinhard Limbach, EUROSOLAR-Präsident Prof. Peter Droege und StS Christoph Dammermann vom MWIDE bietet das Programm vielfältige Impulse. Nach der Prämierung und Würdigung der ausgezeichneten Projekte durch Dr. Axel Berg wird die Veranstaltung mit einem Get-Together gemütlich ausklingen und bietet Zeit zum Netzwerken und Diskutieren.

Die Teilnahme ist wie immer kostenfrei. Alle Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

Wann: 15. September 2018
Einlass: 14:30 Uhr, Beginn: 15:00 Uhr, Ende: 19:00 Uhr
Wo: Münster Carré Bonn, Gangolfstraße 14, 53111 Bonn

Jetzt anmelden zum Europa-Symposium & parlamentarischen Abend in Berlin


Ein Europa der Erneuerbaren Energien

Im Rahmen seines 30-jährigen Jubiläums organisiert EUROSOLAR das Symposium „Ein Europa der Erneuerbaren Energien“. Auf der Veranstaltung werden renommierte Referentinnen und Referenten wichtige Impulse vorstellen, wie die Weichen für ein 100 % Erneuerbares Europa gestellt werden können. Gemeinsam mit den Vorsitzenden aus den EUROSOLAR-Sektionen und Vertreterinnen und Vertretern aus Parlamenten diskutieren wir anschließend die Chancen und Hemmnisse für ein Europa der Erneuerbaren Energien. Beim anschließenden Abendempfang können die Debatten in entspannter Atmosphäre fortgesetzt werden.

Die Veranstaltung findet mit freundlicher Unterstützung der Friedrich-Ebert-Stiftung statt und wird in Deutsch und Englisch verdolmetscht. Melden Sie sich jetzt an unter www.eurosolar.de.

Wann: 27. September 2018
Einlass: 9:30 Uhr, Beginn: 10:00 Uhr
Wo: Friedrich-Ebert-Stiftung, Hiroshimastraße 28, 10785 Berlin

Den Programmflyer finden Sie hier.

Jetzt anmelden zum 5. IRES-Symposium in Berlin

EUROSOLAR und die EnergieAgentur.NRW organisieren am 08. November 2018 zum bereits 5. Mal das IRES-Symposium in Berlin. In diesem Jahr wird sich alles um die Frage drehen, welche Rolle Speicher und Flexibilitätsoptionen in der Infrastrukturplanung für die Energiewende spielen. Es erwarten Sie spannende Vorträge und Podiumsdiskussionen von und mit hochkarätigen Experten aus Politik, Wissensschaft und Gesellschaft, um Antworten aus verschiedenen Blickwinkeln auf die übergeordnete Fragestellung zu finden.

Die Anmeldung erfolgt über die EUROSOLAR-Webseite.

Wann: 08. November 2018
Einlass: 12:30 Uhr, Beginn: 13:00 Uhr
Wo: VKU-Forum, Invalidenstraße 91, 10115 Berlin

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Gartenfest zum 30. Jubiläum von EUROSOLAR

Am Samstag, dem 25. August durften wir zahlreiche Gäste in der Kaiser-Friedrich-Straße begrüßen. Zu Beginn des Programms hörten die Gäste das Grußwort von Prof. Peter Droege, dem Präsidenten von EUROSOLAR. Nach ihm sprach Dr. Axel Berg, Vorsitzender des Deutschen Vorstands. Es folgte ein Grußwort von Angelica Maria Kappel, Bürgermeisterin der Stadt Bonn. Sie betonte das Engagement der Stadt Bonn für Erneuerbare Energien und die gute Zusammenarbeit mit EUROSOLAR als Jahrespartner 2018. Schließlich richtete Irm Scheer-Pontenagel, Mitbegründerin, Geschäftsführerin von 1988 – 2015, Ehrenmitglied im Vorstand und nach wie vor aktive Herausgeberin der Publikation SOLARZEITALTER, das Wort an die Gäste. Ihr persönlicher Blick auf die Anfänge der Organisation und der Bewegung für Erneuerbare Energien machte deutlich, welche besondere Rolle EUROSOLAR als Bürgerverein zwischen all den Umwelt- und Industrieverbänden spielt. Im Folgenden führte sie Interviews mit den anwesenden Gründungsmitgliedern und langjährigen Begleitern.

Einen ausführlichen Bericht der Veranstaltung finden Sie hier.

Einige Impressionen von der Veranstaltung finden Sie hier.

Buchtipp: Urban Energy Transition (2. Auflage)

Der Aufbau eines regenerativen Energiesystems bringt enormes Potenzial für die bestehenden gesellschaftlichen und ökonomischen Strukturen mit sich. Die Stadt als zentraler Ort menschlichen Handelns nimmt dabei eine entscheidende Rolle ein. Die zweite Auflage des Buches „Urban Energy Transition“ ist eine zeitgemäße und inhaltsstarke Lektüre für BürgerInnen, Unternehmen, Gemeinden, von Dörfern bis hin zu Megastädten und Metropolregionen, die einen zügigen Wandel von fossilen Brennstoffen und Kernenergie hin zu Erneuerbaren Energien anstreben. Auf rund 700 Seiten werden technische, finanzielle, systematische, städtebauliche, landschaftsplanerische und soziologische Fragestellungen diskutiert sowie Strategien für eine erfolgreiche Energiewende in der Stadt und der Region aufgezeigt.

„Urban Energy Transition“, herausgegeben von EUROSOLAR-Präsident Prof. Peter Droege, ist ab sofort im Handel erhältlich. Weitere Informationen finden Sie hier. Zur Pressemitteilungen geht es hier.

Buchtipp: Towards 100% Renewable Energy – 2017

Das Buch, herausgegeben von Prof. Dr. Tanay Sidki Uyar, Vizepräsident von EUROSOLAR, richtet sich an Forscher und Entscheidungsträger, die sich mit Problemen und Fragen der Energieeffizienz beschäftigen. Tabellen, Grafiken und Diagramme begleiten den Text zur Förderung von 100 % Erneuerbarer Energie als eine Lösung, die auch Endenergieeffizienz und die Speicherung Erneuerbarer Energien umfasst. Auf diese Weise bietet „Towards 100% Renewable Energy“ Führungskräften, die den Übergang von fossilen Problemen zu alternativen Lösungen erwägen, neue Denkanstöße und Anreize zum Handeln.

Das Buch finden Sie hier.

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Energiewendeforum des Grüner Strom Label am 18.9.2018 in Bonn

Das 5. Energiewendeforum des Grüner Strom Label e.V. findet am 18. September in Bonn statt. Kooperationspartner und Gastgeber sind die Stadtwerke Bonn (SWB Energie und Wasser) sowie die EnergieAgentur.NRW mit der Dachmarke Elektromobilität NRW.

Die Themenforen befassen sich mit „E-Mobilität und Verkehrswende“, „Dezentrale Energiewende und Post-2020-Konzepte“ sowie mit dem Bereich „Smarte Energieversorgung und Sektorenkopplung“, der von EUROSOLAR moderiert wird. Abends findet dann ein Abendempfang anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Grüner Strom Label e.V. statt.

Wer sich frühzeitig anmeldet, profitiert vom Early-Bird-Rabatt. Zur Anmeldung und zu weiteren Informationen geht es hier entlang.

Hintergrundgespräch zur Deutschland-Vorstellung des World Nuclear Industry Status Report 2018

Am Vortag des Europa-Symposiums in Berlin beteiligt sich EUROSOLAR an der Vorstellung des diesjährigen World Nuclear Industry Status Report 2018 (WNISR). Unter der Titel „Atomkraft weltweit in der Dauerkrise, erneuerbare Energien auf dem Siegeszug“ stehen neben dem Hauptautor Mycle Schneider, Vertretern des Forschungszentrum Umweltpolitik der FU Berlin und des Öko-Institut e.V. auch EUROSOLAR-Präsident Prof. Peter Droege für das Gespräch zur Verfügung.

Der Bericht steht bereits online zur Verfügung unter: https://www.worldnuclearreport.org/

Termin und Ort: Mittwoch, den 26. September 2018, 9 bis 11 Uhr
im Berliner Büro des Öko-Instituts, Schicklerstraße 5-7, 10179 Berlin

Anmeldung: Mandy Schoßig, Leitung Öffentlichkeit & Kommunikation, Öko-Institut e.V.

Telefon: +49 30 405085-334, E-Mail: m.schossig@oeko.de

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Der Hambacher Forst und die Kohlekommission

Die so genannte Kohle-Kommission, die sich letzte Woche zum vierten Mal getroffen hat, soll im Herbst ein Konzept dazu vorstellen, wie der Strukturwandel in deutschen Kohleregionen aussehen soll. Bis Ende 2018 soll außerdem ein endgültiges Datum für den Kohleausstieg vorliegen. Ihre Arbeit wird jedoch durch die Entwicklungen im Hambacher Forst gefährdet, der mittlerweile zum Symbol für den Braunkohlekonflikt geworden ist. Denn Energieversorger RWE bereitet alles für die nächsten Rodungen im Oktober vor, um den Tagebau Hambach weiter fortzusetzen. Das sei nötig, damit die Kraftwerke nicht bald still stünden. Dass diese Argumentation falsch ist, zeigen unter anderem Recherchen der Deutschen Welle. Ihnen zufolge bleibt auch ohne Rodung noch genügend Kohle für mindestens drei Jahre.

Die Lage spitzt sich zu: Während Umweltverbände damit drohen, die Kommission zu verlassen, falls RWE rodet und mittlerweile selbst Bundesumweltministerin Schulze einen Aufschub für die Rodungen fordert, hat sich letzte Woche auch die Gewerkschaft der Polizei zu Wort gemeldet. Auch sie fordert, auf die ab Oktober geplanten Rodungen in dem Wald zu verzichten. Man wolle verhindern, so GdP-Landeschef Michael Mertens, dass über Monate hinweg Tausende von Polizisten in einen gefährlichen Einsatz geschickt würden, während Politik und Wirtschaft nur kurze Zeit später einen Ausstieg aus dem Braunkohleabbau verkünden.

RWE zeigt sich unterdessen unbeeindruckt und will offensichtlich schnell Fakten schaffen: Am Mittwoch haben mehrere Hundert Polizisten mit der Räumung des Waldes begonnen.

Weitere Informationen finden Sie hier und hier.

Die EUROSOLAR-Mitgliederversammlung hatte schon im letzten Winter eine Resolution für den Erhalt des Hambacher Forsts verabschiedet.

Windkraft Deutschland bricht schneller ein als befürchtet

Die vom Umweltbundesamt veröffentlichten Zahlen für das erste Halbjahr 2018 zeigen: Der Windkraftausbau in Deutschland bricht massiver ein als von Experten erwartet. Zwar stieg die Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien in den ersten sechs Monaten des Jahres, sodass 117 Milliarden Kilowattstunden Strom regenerativ erzeugt wurden. Dieser Entwicklung steht allerdings ein geringer Zubau im aktuellen Jahr gegenüber. Denn es wurden im Untersuchungszeitraum nur circa 1.633 Megawatt neu installierte Windenergieleistung gemeldet. Das entspricht einem Rückgang um mehr als 43 Prozent gegenüber dem Vorjahr (2.880 Megawatt) und dem schwächsten Wert in einem ersten Halbjahr seit 2013. Eine von EUROSOLAR lange befürchtete Entwicklung; lag die neu installierte Leistung in den letzten Jahren doch immer oberhalb der im EEG vorgesehenen Ausbaupfade. 2017 und 2018 allerdings wurden deutlich weniger Genehmigungen gemeldet. Damit zeigt sich, dass der Ausbaurekord in 2017 vor allem auf Vorzieheffekte zurückzuführen war.

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Bundesregierung gegen Abgasstandards für Kohlekraftwerke

Die deutsche Regierung, einmal als Vorreiter im Klimaschutz gefeiert, stemmt sich vehement gegen die EU-weite Verschärfung der Abgasstandards für Kohlekraftwerke. Die Bundesregierung versucht, strengere Emissionsregeln zu verhindern. Und obwohl der neue Grenzwert für den Stickoxid-Ausstoß bei Braunkohle-Blöcken mehr als überfällig ist, wird das Bundesemissionsschutzgesetz nicht erneuert. Was daraus folgt, nimmt fast schon groteske Züge an: Bisher liegt der deutsche Grenzwert bei 200 Milligramm und ist deutlich lascher als in den USA mit 117 Gramm, die nicht gerade für hohe Umweltstandards bekannt sind. Und auch China hat seine Stickoxid-Emissionen auf 100 und für Neuanlagen sogar auf 50 Milligramm je Kubikmeter gedeckelt.

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Altmaier will Netzausbau beschleunigen

Schon mit seiner Netzausbaureise im Sommer hat Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier deutlich gemacht, dass er dem Netzausbau große Priorität einräumt. Nun hat er ihn offiziell zur Chefsache deklariert und einen Plan vorgestellt, der aus zwei Komponenten besteht: Zum einen soll der Zeitplan vorangebracht werden und zum anderen soll die Auslastung der bestehenden Leitungen optimiert werden. EUROSOLAR weist schon seit Jahren darauf hin, dass ein solcher Netzausbau nicht der Energiewende dient, sondern vor allem den Übertragungsnetzbetreibern, die ein betriebswirtschaftliches Interesse daran haben, auch künftig möglichst viel Energie zu transportieren. Er dient weiterhin den zentralistischen Stromkonzernen, die so ihre Macht festigen können, die durch den dezentralen Ausbau der Erneuerbaren Energien stetig schwindet. Vielmehr müssten die Rechte der Verteilnetzbetreiber gestärkt werden. Eine umfassende Diskussion der Frage, wo Stromnetze in wessen Hand entstehen sollten, ist längst überfällig.

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EU hebt Strafzölle auf chinesische Solarprodukte auf

Die EU-Kommission hat beschlossen, die Antidumping- und Antisubventionsmaßnahmen der EU für Solarprodukte aus China nach fast fünf Jahren auslaufen zu lassen. Damit will sie nach eigenen Angaben den Ausbauzielen für Erneuerbare Energien Rechnung tragen. Die Entscheidung trifft auf ein geteiltes Echo: Während die Industrievereinigung EU Pro Sun sich gegen ein Ende der Zölle ausspricht, begrüßt der BDEW den eingeschlagenen Weg und die damit einhergehende Prognose sinkender PV-Gestehungskosten. Weil die günstigeren chinesischen Module der Qualität europäischer Produkte in nichts nach stehen, habe der Dumping-Schutz Experten zufolge ohnehin wenig geholfen. Was die Solarbranche in Europa hingegen bräuchte, wäre eine zielgerichtete Industriepolitik, die den heimischen Binnenmarkt fördert. Dafür bräuchte es Investitionshilfen europäischer Förderbanken ebenso wie eine deutlich stärkere Unterstützung der Forschung und natürlich vernünftige Rahmenbedingungen.

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Die aktuellsten Neuigkeiten des Vereins gibt es auch bei Twitter unter @EUROSOLAR_D und auf Facebook unter EUROSOLAReV.

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