EUROSOLAR Newsletter April 2017

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April 2017

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde von EUROSOLAR,

damit Sie die bevorstehenden Ostertage ohne große Langeweile überstehen oder einen Grund haben, um sich vor dem Eierverstecken zu drücken, berichten wir Ihnen in unserem Newsletter über die aktuellen Entwicklungen und unsere kommenden Veranstaltungen rund um das Thema Erneuerbare Energien. Aus aktuellem Anlass liegt der Schwerpunkt unserer Kurznachrichten in diesem Monat auf energiepolitischen Themen, wie die Grenzwert-Debatte für Großkraftwerke auf EU-Ebene oder das Dekret zur Schließung des französischen Atomkraftwerks Fessenheim. Darüber hinaus berichten wir über das Eckpunktepapier für gemeinsame Ausschreibungen von Wind- und Solaranlagen. Der BMWi-Entwurf zum Mieterstromgesetz hat uns, unter anderem aufgrund bürokratischer Hürden und einer doppelten Deckelung, mit denen eine zügige und dezentrale Energiewende mit 100% Erneuerbaren nicht erreicht werden kann, zu einer kritischen Stellungnahme veranlasst.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen und ein frohes Osterfest!
Ihr EUROSOLAR-Team

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Inhalt:

1. EUROSOLAR-Aktuell
2. Deutscher und Europäischer Solarpreis
3. Kurznachrichten
4
. EUROSOLAR-Veranstaltungen
5. Das Letzte zum Schluss

Newsletter Header EUROSOLAR Aktuell

EUROSOLAR bezieht Stellung zum BMWi-Entwurf für ein Mieterstromgesetz

Bereits seit Jahren befürwortet EUROSOLAR die Förderung von Mieterstrom und sieht darin enormes Potential für den dezentralen und sozial gerechten Ausbau Erneuerbarer Energien. Für Mieterinnen und Mieter war es in der Vergangenheit schwer, sich an der Energiewende zu beteiligen, weil die gesetzlichen Rahmenbedingungen eine Partizipation in der Regel verhinderten.

Mit dem Entwurf für ein neues Mieterstromgesetz versucht das BMWi nun für eine zielgenauere Förderung zu sorgen und angeblich Überrenditen bei größeren Projekten zu verhindern. EUROSOLAR teilt durchaus Ziele und  Leitgedanken der geplanten Mieterstromförderung, insbesondere, dass sich Mieterstrom aus PV lohnen, Vertragsfreiheit gewahrt werden soll und die Kosten begrenzt werden sollen.

Allerdings werden mit dem neuen Gesetzentwurf kaum Hindernisse beseitigt, sondern vielmehr neue Schwierigkeiten und bürokratische Hemmnisse insbesondere für kleinere Mieterstromprojekte geschaffen. Scharfe Kritik wird in der Stellungnahme auch an der doppelten Deckelung ausgeübt, die sowohl den  jährlichen Gesamtausbau von PV auf 2,5 GWp deckelt, als auch die Förderung des Mieterstroms auf jährlich 500  MWp begrenzt. Dies schafft allgemein eher Unsicherheit statt Planbarkeit, verhindert den zusätzlichen PV-Ausbau und steht dem Ziel einer 100% Erneuerbaren Energieversorgung entgegen.

Zielführend und systemisch sinnvoll wäre eine Regelung, die die EEG-Umlagepflicht für Mieterstrom und EE-Eigenversorger gänzlich abschafft und den im Haus oder Quartier erzeugten und verbrauchten Strom nicht nach EEG vergütet.

Die vollständige Stellungnahme von EUROSOLAR e.V. finden Sie hier: http://bit.ly/2nOCmtM

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Jetzt bewerben oder Vorschläge einreichen!

Die Ausschreibung der Solarpreise richtet sich in verschiedenen Kategorien an Städte/Gemeinden, ArchitektInnen, kommunale und privatwirtschaftliche Unternehmen, Vereine, Organisationen und Genossenschaften, JournalistInnen und natürlich Bürgerinnen und Bürger, die die Energiewende mit ihren Projekten und Initiativen aktiv unterstützen.

Bewerben Sie sich jetzt und profitieren Sie auf vielfältige Art und Weise von einer Prämierung:

  • Die Solarpreise gelten als nationales bzw. internationales Gütesiegel
  • Garantierte Aufmerksamkeit für Ihr Projekt/ Ihre Initiative durch Bekanntmachung in den Medien und in der Öffentlichkeit
  • Gebührende Würdigung der PreisträgerInnen im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung und Übergabe der Trophäe
  • Schaffung neuer Möglichkeiten zur Erschließung von Netzwerken und Kontakten

Vorschläge und Bewerbungen können noch bis zum 31. Mai eingereicht werden. Die feierliche Verleihung des Deutschen Solarpreises findet gemeinsam mit der EnergieAgentur.NRW am Samstag, den 14. Oktober, in der VillaMedia in Wuppertal statt. Der Europäische Solarpreis wird am Samstag, den 18. November, in Wien verliehen.

Weitere Informationen und Online-Bewerbung:
Deutscher Solarpreis
Europäischer Solarpreis

Newsletter Header Kurznachrichten

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie stellt Vorgehen für technologieoffene Ausschreibungen vor

Im Zuge der EU-Vorgaben, die mehr Wettbewerb auf dem Strommarkt fordern, veröffentlichte das BMWi ein Eckpunktepapier für gemeinsame Ausschreibungen für Windkraft- und Solarenergieanlagen ab einer Leistung von 750 Kilowatt. Nach dem EEG 2017 sollen diese im kommenden Jahr erstmals im Rahmen eines Pilotprojekts für drei Jahre erprobt werden. Grundsätzlich sollen für beide Technologien die Bedingungen aus den eigenen Ausschreibungen gelten. Lediglich einige Abweichungen der Ausschreibungsdesigns seien geplant.

So soll das jährliche Volumen für die gemeinsamen Ausschreibungen 400 Megawatt betragen und die Auktionen zwei Mal im Jahr, im April und im November, stattfinden. Die  bezuschlagte Menge an PV- und Windkraftanlagen soll dann bei den technologiespezifischen Ausschreibungen im Folgejahr wieder abgezogen werden. Sonderregelungen für Bürgerenergiegesellschaften fallen bei den gemeinsamen Ausschreibungen weg.

Für Windenergieanlagen ist zudem die Aufhebung des Referenzertragsmodells vorgesehen, welches eine Vergleichbarkeit der Standorte für Windkraftanlagen, unabhängig ihrer Windhöffigkeit, ermöglicht. Ein völlig neues Instrument, das erstmals in dem Eckpunktepapier vorgestellt wird, ist die Verteilernetzkomponente. Demnach sollen Anlagen in Gebieten, in denen ein Netzzubau erforderlich wäre, mit einem Gebotsaufschlag belegt werden.

Das Eckpunktepapier steht generell wegen des deutlich höheren Bürokratieaufwands und der geringen Transparenz in der Kritik. Der Wegfall des Referenzertragsmodells und die Einführung einer Verteilernetzkomponente legen zudem die Vermutung nahe, dass dem dezentralen und flächendeckenden Ausbau Erneuerbarer Energien erneut Steine in den Weg gelegt werden sollen. Das BMWi scheint selbst nicht ganz überzeugt von seinem eigenen Vorhaben zu sein. Schon in der Einleitung des Papiers wird betont, dass die technologieoffene Ausschreibung ein Pilotprojekt sei und dass technologiespezifische Ausschreibungen zu bevorzugen seien.

Weitere Informationen: http://bit.ly/2p0FZxZ

Ausnahmen ohne Grenzen für Großkraftwerke

„Alle Wünsche werden klein, gegen den gesund zu sein.“ Diese deutsche Volkweisheit scheint, vor dem Hintergrund der aktuellen Grenzwert-Debatte für Großkraftwerke, bei der Bunderegierung auf taube Ohren zu stoßen. Es mehren sich die Anzeichen, dass in den nächsten Wochen die neuen EU-Umweltstandards für Befeuerungsanlagen aufgelockert werden.

Bereits Ende April möchte die EU eine Novelle verabschieden, welche die besten verfügbaren Techniken (engl. BREF) für die Rauchgasreinigung vorschreibt und zudem die Grenzwerte für die etwa 250 Braunkohlekraftwerke in der EU festlegt. Von maximal 175 Milligramm Stickoxide pro Kubikmeter im Jahresmittel ist die Rede.

Ebenfalls spannend bleibt die Frage, wie sich die Bundesregierung bei den anderen Schadstoffen wie beispielsweise Feinstaub oder Quecksilber positioniert. Vor allem beim Quecksilber-Ausstoß nehmen die deutschen Braunkohlekraftwerke eine traurige Spitzenposition ein. Die Bundesregierung scheint vor dem Druck der Industrie-Lobby einzuknicken, wie es schon bei der Ausnahmeregelung der EEG-Umlage der Fall war. Der Satz eines Sprechers des Umweltministeriums liest sich daher wie ein Offenbarungseid:  „Beim Thema Braunkohlekraftwerke gibt es noch Diskussionsbedarf.“

Das große „Problem“ der Bundesregierung ist, dass viele Braunkohlekraftwerke in Deutschland zwischen 180 und 200 Milligramm Stickoxide ausstoßen. Die 80 Millionen Euro pro Katalysator für ein Kraftwerk mit 600 Megawatt Leistung möchten die Unternehmen natürlich nicht aus eigener Tasche zahlen. Daher spielen sie auf Zeit und hoffen, dass die Regierung mitzieht und die Novelle aufweicht. Die traditionell guten Kontakte der Braunkohle-Branche zur Bundesregierung werden in diesem Zuge sicherlich keinen Nachteil darstellen. Die Vermeidung von Gesundheitsschäden sowie -kosten in Millionenhöhe scheint hier eher in den Hintergrund zu geraten.

Weitere Informationen: http://bit.ly/2nAw2Ya

Hollande hält Stillegungsversprechen - aber leider nur auf dem Papier

Die Schließung des pannenanfälligen Atomkraftwerks Fessenheim nahe der Grenze zu Baden-Württemberg ist wieder mal ein wunderbares Beispiel für den heutigen Politikbetrieb. Eines der großen Wahlversprechen Francois Hollandes war es, dass AKW in der Nähe von Freiburg ursprünglich bis Ende 2016 abzuschalten. Doch erst vor wenigen Tagen wurde ein Dekret veröffentlicht, in dem die Abschaltung des Alt-AKWs zwar beschlossen wurde, jedoch an bestimmte Auflagen geknüpft ist.

Ohne diese Auflagen hätte der Stromkonzern EDF dem Dekret nicht zugestimmt. Erst ein halbes Jahr vor der Fertigstellung des neuen Druckwasserreaktors EPR in Flamanville soll das AKW in Fessenheim abgeschaltet werden. Aus umweltpolitischer Sicht sind diese Auflagen, getreu dem Motto „Ein Schritt vor, zwei Schritte zurück“, als Rückschlag zu bewerten. Die längst hinfällige Außerbetriebnahme des AKWs, dass in der Vergangenheit immer wieder durch negative Schlagzeilen auf sich aufmerksam machte, könnte sich noch weiter in die Länge ziehen, da der Bau des Kraftwerks in Flamanville nur schleppend vorrankommt. Optimisten halten eine Abschaltung erst Ende 2018 für realistisch.

Am Ende des Tages hat Hollande zumindest auf dem Papier sein Wahlversprechen eingehalten, die Gefahr durch das AKW in Fessenheim bleibt für die umliegende Bevölkerung beiderseits der Grenze jedoch weiterhin bestehen. Vor dem Hintergrund der anstehenden Wahlen in Frankreich und der Aussagen der Präsidentschaftskandidaten aus dem konservativen und rechtspopulistischen Lager, die sich beide für den Erhalt des AKWs in Fessenheim aussprechen, ist die zukünftige Schließung leider noch längst keine beschlossene Sache.

Weitere Informationen: http://bit.ly/2pgp3A7

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Stadtwerke machen sich fit für die Zukunft!

EUROSOLAR-Konferenz: Stadtwerke mit Erneuerbaren Energien am 10. und 11. Mai in Schwäbisch Gmünd

Digitalisierung, Sektorenkopplung, Mieterstrom und Bürgerbeteiligung: Das sind die Themen, die bei der 11. Ausgabe der Stadtwerke-Konferenz von EUROSOLAR, die dieses Jahr in Kooperation mit den Stadtwerken Schwäbisch Gmünd stattfindet, von Experten vorgestellt und gemeinsam mit dem Publikum diskutiert werden.

Außerdem wird der Frage nachgegangen, wie die Energiewende die kommunale Daseinsvorsorge und regionale Energiemärkte stärken kann. Dazu diskutieren Dr. Fabio Longo, Vizepräsident von EUROSOLAR, Dr. Achim Kötzle, Vorsitzender des VKU-Baden-Württemberg, Rainer Steffens, Geschäftsführer der Stadtwerke Schwäbisch Gmünd, und Samy Gasmi, Leiter der Stadtwerke-Beratung von ASEW.

Das vollständige Konferenz-Programm ist online verfügbar. EUROSOLAR-Mitglieder sowie Kommunalvertreter erhalten vergünstigte Konditionen.

Seien Sie in Schwäbisch Gmünd mit dabei und nutzen Sie die Gelegenheit sich zu informieren und auszutauschen sowie neue Kontakte zu knüpfen.

Weitere Informationen: www.stadtwerke-konferenz.eurosolar.de

Rückblick: 11. Internationale Konferenz zur Speicherung Erneuerbarer Energien (IRES2017)

Vom 14. – 16. März 2017 fand die  Internationale Konferenz zur Speicherung Erneuerbarer Energien (IRES 2017) statt, die zum 11. Mal von EUROSOLAR organisiert wurde. Gemeinsam mit der Messe Düsseldorf und der 6. Energy Storage Europe (ESE) wurde an drei Konferenztagen die Welt der Speichertechnologien aus wissenschaftlicher, wirtschaftlicher und gesellschaftspolitischer Perspektive beleuchtet und diskutiert.

Die drei Konferenztage haben gezeigt, dass die Diskussion über neue Geschäftsmodelle, Alternativen und Ergänzungen zum Netzausbau, intelligent vernetzte dezentrale Anwendungen, Netzdienstleistungen und natürlich die Konvergenz der Märkte für Strom, Wärme und Verkehr weiter an Relevanz und Tiefe gewonnen haben.

Ein positiver Besuchertrend mit insgesamt 4200 Teilnehmern aus über 55 Ländern spiegelt diese Entwicklung wider. Allgemeiner Konsens bestand unter den Akteuren darüber, dass die regulatorischen Rahmenbedingungen dieser rasanten Entwicklung deutlich hinterher hinken oder sie sogar bewusst ausbremsen. Die Forderungen der Düsseldorfer Erklärung an die Bundes- und Landespolitik, die EUROSOLAR bereits im letzten Jahr gemeinsam mit unterschiedlichen Akteuren aus Wissenschaft und Forschung, Wirtschaft und Verbänden aus den Beiträgen der Konferenz abgeleitet hat, behalten vor diesem Hintergrund ihre Aktualität und Relevanz.

Ein ausführlicher Rückblick auf die IRES 2017 erwartet sie in der nächsten Ausgabe des Solarzeitalters.

Bilder der 11. IRES finden sie unter folgendem Link:
https://www.flickr.com/photos/eurosolar/sets/72157678655615372

Save the Date(s)

Im kommenden Jahr werden die 12. IRES und die 7. ESE vom 13.-15. März in Düsseldorf ihre Pforten öffnen. Zudem wird EUROSOLAR, im Rahmen der IRES Konferenzreihe, auch dieses Jahr wieder gemeinsam mit der EnergieAgentur.NRW das IRES-Symposium veranstalten, in dem die politischen Rahmenbedingungen für Energiespeicher in den Fokus rücken. Das 4. IRES-Symposium findet am 20. November 2017 in der Landesvertretung Nordrhein-Westfalens beim Bund in Berlin statt.

 

Newsletter Header zum Schluss

...heute: Das Beste zum Schluss

Klar, in diesem Monat ist wieder Einiges geschehen, was für diese Kategorie gerade zu prädestiniert gewesen wäre. Der Versuch einer Wiederbelebung der Kohleindustrie in den USA, die geplante Blockierung der strengeren EU-Umweltstandards für Großkraftwerke durch die Bundesrepublik, Brennstäbelieferungen von Lingen nach Tihange und die, von der FDP geforderte, Abschaffung des EEG sind nur einige Themen, die sich für eine Platzierung mehr als würdig erwiesen hätten.

Allerdings haben wir aufgrund der anstehenden Feiertage und der allgmeinen Auferstehungs-Stimmung gedacht, uns mal auf die erfreulichen Dinge in dieser Welt zu besinnen und Ihnen an dieser Stelle einen kurzen Überblick über die aktuellen Zahlen zur Entwicklung der Erneuerbaren Energien zu geben:

Im März 2017 gab es laut Fraunhofer ISE einen neuen Monatsrekord beim Ertrag der regenerativen Energieträger in Deutschland. Sonne, Wind, Biomasse und Wasserkraft erzeugten zusammen 19,5 Milliarden kWh und lieferten 44 Prozent des Netto-Inlandbedarfs an elektrischer Energie (www.energy-charts.de). Trotz dieses Rekordertrags ist der Kontostand des EEG-Kontos in den letzten beiden Monaten auf rund 5,1 Milliarden Euro angewachsen, so der IWR. Der hohe Stand zeigt, wie günstig der in den letzten Monaten reichlich eingespeiste Erneuerbare Strom ist.

Die sinkenden Technologie- und Erzeugungskosten spiegeln sich auch auf dem Weltmarkt wider. Globale Investitionen in Erneuerbare Energien sind im Jahr 2016 um 23 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 241,6 Milliarden US-Dollar gesunken. Dennoch stand das Jahr 2016 für einen Rekord-Zubau von 138,5 Gigawatt an Wind- und Sonnenstrom. Dies geht aus einem Bericht der Vereinten Nationen (UN Environment), der Frankfurt School-UNEP Collaborating Centre for Climate & Sustainable Energy Finance und Bloomberg New Energy Finance (BNEF) hervor. Demnach wurde rund doppelt so viel Kapital in Erneuerbare wie in fossile Energieprojekte gesteckt.

Der globale Trend zeigt, dass die technologische Revolution im Energiesektor in vollem Gange und nicht mehr aufzuhalten ist. Kostengünstigere und effizientere Lösungen setzen sich am Ende nunmal durch. Bleibt nur noch zu hoffen, dass die Entwicklung - hin zu einer zukunftsfähigen Energieversorgung - auch endlich in den Köpfen der Entscheidungsträger aller Länder ankommt, damit ein gesetzlicher Rahmen geschaffen wird, der die globale Revolution weiter fördert anstatt sie auszubremsen.

Mehr Informationen finden Sie wie immer auf unserer Internetseite www.eurosolar.org
Die aktuellsten Neuigkeiten des Vereins gibt es auch bei Twitter unter @EUROSOLAR_D.

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