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Kategorie
Solares Bauen und Stadtentwicklung
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Viriden + Partner AG, Schweiz
Projekt Erstes saniertes PlusEnergie-Mehrfamilienhaus der Schweiz setzt neue Maßstäbe
Präsentationsfilm
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www.viriden-partner.ch


ViridenEin typisches Mehrfamilienhaus aus den 60er Jahren  im schweizerischen Romanshorn wurde durch die Viridén  + Partner AG beispielhaft erweitert und energetisch  saniert. Die langjährige Erfahrung der Architekten  um Karl Viridén zeigt sich in der perfekten  Kombination von Technologie, Ästhetik und Funktionalität.  Mit dem Ergebnis des ersten großen sanierten  PlusEnergie-Mehrfamilienhauses der Schweiz.

Obwohl die Anzahl der Wohnungen von 6 auf 22 fast  vervierfacht wurde, gelang es Viridén + Partner den  bisherigen Gesamtenergiebedarf von fast 300.000  kWh/a um 70 % auf 84.000 kWh/a zu reduzieren.  Dazu sticht der „Leuchtturm“ von Romanshorn  durch die optimal in die Süd- und Westfassade integrierten  Photovoltaikmodule ins Auge. Auch die  Balkone des 6-stöckigen Gebäudes liefern Solarstrom.  Zusammen mit einer solaren Dachanlage  werden jährlich gut 89.000 kWh Strom erzeugt –  rund 5.000 kWh/a als Solarstromüberschuss. 

Der Wärmebedarf für die 22 Wohneinheiten und  3 Läden wird durch die Kombination aus solarthermischen  Kollektoren und einer periodisch arbeitenden  Luft-Wasser-Wärmepumpe gedeckt. Die  erzeugte thermische Energie wird in einem fast  7 Meter hohen und 60.000 Liter fassenden Wärmespeicher  vorgehalten. Dieser wurde in einem ehemaligen  Warenlift untergebracht. Neben der energetischen  Sanierung wurde auch auf Barrierefreiheit  und eine modernes Wohnambiente zu sozialverträglichen  Mieten geachtet. 

Die zukunftsweisende Solararchitektur der Viridén  + Partner AG bezeugt, dass heutzutage jedes Gebäude  in einen PlusEnergieBau verwandelt werden  kann und setzt damit neue Maßstäbe.



Kontakt:
Karl Viridén
Viridén + Partner AG
Zweierstrasse 35
8004 Zürich
Schweiz
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.viriden-partner.ch

Termine

Frühjahr 2021

Stadtwerke-Konferenz

Stadtwerke mit Erneuerbaren Energien" in Speyer

Herbst 2021

Solarpreise

Verleihung der Solarpreise 2021

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Resolution der Mitgliederversammlung

Resolution der Mitgliederversammlung 2019

"Ohne beschleunigte Energiewende ist kein ernstzunehmender Klimaschutz möglich"

Energiebedingte Emissionen machen aktuell rund 85 Prozent der deutschen Treibhausgas-Emissionen aus. Das zeigt: Ohne sofortige Energiewende mit 100 Prozent Erneuerbaren Energien ist ernstgemeinter Klimaschutz unmöglich. Der Vorstand und die Mitglieder der deutschen Sektion von EUROSOLAR e.V. fordern daher von der Bundesregierung die dringend notwendige, beschleunigte und ambitionierte Nutzung Erneuerbarer Energien. Nicht nur, um alles Leben vor den Folgen einer ungebremsten Klimaveränderung zu schützen, sondern auch, um den technologischen wie sozialen Fortschritt in Deutschland voranzubringen und als Vorbild für andere Industrienationen, Schwellen- und Entwicklungsländer zu dienen.

Lesen Sie die gesamte Resolution

Aktuelle Artikel aus dem Solarzeitalter

  • Editorial 2 - 2020

    „Politische Konzepte zur Mobilisierung EE müssen (deshalb) die volkswirtschaftlichen Vorteile in einzelwirtschaftliche Anreize übersetzen. Diese Vorteile – und damit die eigenen volkswirtschaftlichen Spielräume für einen Energiewechsel – gehen aber verloren, wenn EE aus anderen Ländern importiert würden, wo sie kostengünstiger produziert werden könnten.Volks- und regionalwirtschaftliche statt isolierter betriebswirtschaftlicher Kalkulationen müssen deshalb der Maßstab für Transformationsstrategien sein.“

    Hermann Scheer (1944 – 2010)

  • Interview mit Uwe Leprich

    Interview erschienen im Solarzeitalter 2 - 2020

    Seit der Verabschiedung des Erneuerbare- Energien-Gesetzes (EEG) im Jahr 2000 wird dieses als Fördergesetz Erneuerbarer Energien im Rahmen von Novellierungen angepasst. Das ist notwendig und richtig so, allerdings haben wechselnde Regierungen und politische Einflussnahmen das Ursprungsgesetz bürokratisch überfrachtet und seine Wirksamkeit zur Einführung EE ins Gegenteil verkehrt.

  • Energiewende am Wendepunkt? Die EEG-Novelle 2021

    Beitrag von Nina Scheer, MdB, erschienen im Solarzeitalter 2 - 2020

    Mit der unter Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier entstandenen Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes wird die Energiewende an einen Wendepunkt gestellt: Geht der Gesetzentwurf in seiner vom Bundeskabinett verabschiedeten Form durch, wird ab 2021 der schleichende Ausstieg aus der Energiewende eingeleitet. (Ab) 2021 wird dann mehr installierte Leistung verloren gehen, als ausgebaut wird. In diesem Sinne bedarf es umfangreicher Änderungen, für die sich die SPD Fraktion im Parlamentarischen Verfahren einsetzt.

  • CCS - Carbon Capture and Storage: Aber wohin mit dem CO2?

    Artikel von Ulf Bossel, gekürzt erschienen im Solarzeitalter 2 - 2020

    Mit den drei Buchstaben CCS soll die Energiewelt verändert werden [1, 2, 3, 4]. „Carbon Capture and Storage“ beherrscht die Diskussion zur zukünftigen Stromversorgung mit Kohle. Würde das bei der Kohleverbrennung entstehende Kohlendioxid vom Rauchgas getrennt und entsorgt, würde Kohle zu einem sauberen Energieträger – so das Wunschdenken. Von „clean coal“ ist die Rede, von der Nachrüstung aller Kohlekraftwerke mit CO2-Abscheidern, vom sauberen Kohlestrom für die nächsten Generationen und, wie sollte es anders sein, von riesigen Investitionen in eine "nachhaltige" Zukunft.

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