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Die Energiewende in Mecklenburg-Vorpommern

Artikel von Christian Pegel, erschienen im Solarzeitalter 3/2016

Mecklenburg-Vorpommern ist das Land der Erneuerbaren Energien. Wir sind im Bereich der Erneuerbaren Energien Vorreiter. Was vor hundert Jahren im Ruhrgebiet oder Saarland die Kohle war, das sind bei uns im Land der Wind und auch die Sonne. Beides haben wir quasi im Überfluss. Als Landesregierung setzen wir den Rahmen, damit die Erzeugung von Strom und Wärme aus Erneuerbaren Energien möglich wird. Denn wir glauben, dass die Energiewende eine große wirtschaftpolitische Chance ist.

SZA 3/2016 Die Energiewende in Mecklenburg-VorpommernSZA 3/2016 Die Energiewende in Mecklenburg-Vorpommern

Ein Placebo für die Ökostrombranche

Artikel von Daniel Craffonara, erschienen im Solarzeitalter 3/2016

Mit der Abschaffung des Grünstromprivilegs gibt es für Energiversorger keinen wirtschaftlich tragfähigen Weg Ökostrom aus Wind- und Solaranlagen direkt zum Kunden zu bringen. Die vom Wirtschaftsministerium neu eingeführte "regionale Grünstromkennzeichnung" wird jedoch den Forderungen der Kunden nach einem regionalen Grünstromprodukt nicht  ausreichend gerecht, was eine geringere Akzeptanz der Energiewende vor Ort zur Folge hat.

SZA 3/2016 Regionale Grünstromkennzeichnung: Ein Placebo für die Ökostrombranche 

Zum Kreislaufwirtschafts-Maßnahmenpaket der EU-Kommission

Interview mit Michael Thews, erschienen im Solarzeitalter 3/2016

Michael Thews, zuständiger Berichterstatter für Kreislaufwirtschaft der SPD-Bundestagsfraktion, begrüßt das von der EU-Kommission verabschiedete Maßnahmenpaket zur Förderung der Kreislaufwirtschaft durch mehr Recycling and Wiederverwendung. Der ausgearbeitete Entwurf bleibt jedoch hinter den Vorschlägen der Vorgängerkommission zurück.

SZA 3/2016 Zum Kreislaufwirtschafts-Maßnahmenpaket der EU-Kommission

Im Wind des Wandels

Auszüge aus Hermann Scheer "Im Wind des Wandels" SZA 4/2007, erschienen im Solarzeitalter 3/2016

Hermann Scheer sah die Windkraft als Schrittmacher und Wegweiser zu einer schnellen Wende zu Erneuerbaren Energien. Sie zu nutzen bietet größtes Potenzial und liegt im Solidarinteresse der Gesellschaft insgesamt.

SZA 3/2016 Im Wind des Wandels

Aktuelle Artikel aus dem Solarzeitalter

  • Editorial 2 - 2020

    „Politische Konzepte zur Mobilisierung EE müssen (deshalb) die volkswirtschaftlichen Vorteile in einzelwirtschaftliche Anreize übersetzen. Diese Vorteile – und damit die eigenen volkswirtschaftlichen Spielräume für einen Energiewechsel – gehen aber verloren, wenn EE aus anderen Ländern importiert würden, wo sie kostengünstiger produziert werden könnten.Volks- und regionalwirtschaftliche statt isolierter betriebswirtschaftlicher Kalkulationen müssen deshalb der Maßstab für Transformationsstrategien sein.“

    Hermann Scheer (1944 – 2010)

  • Interview mit Uwe Leprich

    Interview erschienen im Solarzeitalter 2 - 2020

    Seit der Verabschiedung des Erneuerbare- Energien-Gesetzes (EEG) im Jahr 2000 wird dieses als Fördergesetz Erneuerbarer Energien im Rahmen von Novellierungen angepasst. Das ist notwendig und richtig so, allerdings haben wechselnde Regierungen und politische Einflussnahmen das Ursprungsgesetz bürokratisch überfrachtet und seine Wirksamkeit zur Einführung EE ins Gegenteil verkehrt.

  • Energiewende am Wendepunkt? Die EEG-Novelle 2021

    Beitrag von Nina Scheer, MdB, erschienen im Solarzeitalter 2 - 2020

    Mit der unter Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier entstandenen Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes wird die Energiewende an einen Wendepunkt gestellt: Geht der Gesetzentwurf in seiner vom Bundeskabinett verabschiedeten Form durch, wird ab 2021 der schleichende Ausstieg aus der Energiewende eingeleitet. (Ab) 2021 wird dann mehr installierte Leistung verloren gehen, als ausgebaut wird. In diesem Sinne bedarf es umfangreicher Änderungen, für die sich die SPD Fraktion im Parlamentarischen Verfahren einsetzt.

  • CCS - Carbon Capture and Storage: Aber wohin mit dem CO2?

    Artikel von Ulf Bossel, gekürzt erschienen im Solarzeitalter 2 - 2020

    Mit den drei Buchstaben CCS soll die Energiewelt verändert werden [1, 2, 3, 4]. „Carbon Capture and Storage“ beherrscht die Diskussion zur zukünftigen Stromversorgung mit Kohle. Würde das bei der Kohleverbrennung entstehende Kohlendioxid vom Rauchgas getrennt und entsorgt, würde Kohle zu einem sauberen Energieträger – so das Wunschdenken. Von „clean coal“ ist die Rede, von der Nachrüstung aller Kohlekraftwerke mit CO2-Abscheidern, vom sauberen Kohlestrom für die nächsten Generationen und, wie sollte es anders sein, von riesigen Investitionen in eine "nachhaltige" Zukunft.

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