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Pressemitteilungen

Presseinformation: Deutscher Solarpreis 2017 – Bekanntgabe der PreisträgerInnen und Veranstaltungshinweis

Bonn/Düsseldorf – 04.10.2017. Die schnelle, günstige und vollständige Energiewende hin zu 100 Prozent Erneuerbaren Energien braucht Vordenker und Wegbereiter, die andere inspirieren. Mit der jährlichen Verleihung des Deutschen Solarpreises rückt EUROSOLAR diese Akteure in das Licht der Öffentlichkeit und bietet neue Impulse für eine dezentrale, bürgernahe und regenerative Umstellung des Energiesystems.

EUROSOLAR e.V. und die EnergieAgentur.NRW präsentieren gemeinsam am Samstag, den 14. Oktober 2017, in der VillaMedia in Wuppertal die PreisträgerInnen des Deutschen Solarpreises 2017.

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EUROSOLAR: EU-Kommission mal wieder mit langer Leitung

Bonn, 19.09.2017 Nur sieben Jahre nachdem EUROSOLAR in einem Memorandum eine Offensive für europäische Batterietechnik gefordert hat, fordert nun der für die Energieunion zuständige EU-Kommissar Sefcovic ein europaweites Konsortium zur Fertigung von Batterien für Elektroautos

Zu der Forderung des für die Energieunion zuständigen EU-Kommissar Sefcovic, ein europaweites Konsortium zur Fertigung von Batterien für Elektroautos zu bilden, erklärt Stephan Grüger MdL, Vizepräsident der Europäischen Vereinigung für Erneuerbare Energien, EUROSOLAR e.V.:

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29 Jahre EUROSOLAR – und alle Hände voll zu tun

Bonn, 22. August 2017 – Heute vor 29 Jahren gründeten rund 100 engagierte Bürgerinnen und Bürger rund um Hermann Scheer EUROSOLAR – die Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien e.V. Mit EUROSOLAR als gemeinnützigem Verein setzten sie sich fortan dafür ein, die natürliche Lebensgrundlage für Mensch und Mitwelt zu erhalten und wiederherzustellen.

Vor mittlerweile fast 30 Jahren gründeten in Bonn auf Initiative von Hermann Scheer etwa 100 Personen die Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien EUROSOLAR e.V. Unabhängig von Parteien, Institutionen oder Unternehmen verfolgt der Verein seitdem seine Vision, die fossil-atomare Energieversorgung durch eine nachhaltige, friedliche und dezentrale Energieversorgung mit 100 Prozent Erneuerbaren Energien zu ersetzen. In der Rede zur Gründung machte Hermann Scheer am 22. August 1988 deutlich: „Wer die Augen offen gegenüber allen Sparten konventioneller Energieversorgung hat, muss sehen, dass die Menschheit keine Alternative hat als so schnell wie möglich die breitest mögliche Einführung der unerschöpflichen solaren Energien zu betreiben".

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„Windstrom, der von Norden in den Süden muss“ – Märchen über und Propaganda gegen die Energiewende

Bonn, 12.07.2017 – Zu der Berichterstattung über die Meldung, dass das Bundesamt für Strahlenschutz die gesundheitlichen Folgen der Strahlung von Stromtrassen überprüft, erklärt der Vizepräsident von EUROSOLAR, Stephan Grüger MdL:

„Gestern hat die Propaganda gegen die Energiewende wieder einmal ein unerträgliches Maß angenommen. Die Meldung, dass das Bundesamt für Strahlenschutz die gesundheitlichen Folgen der Strahlung von Stromtrassen überprüft, wurde von den Medien wieder einmal zum Anlass genommen, Märchen über die Energiewende zu verbreiten. So wurde die Studie mit dem angeblich durch die Energiewende notwendigen massiven Netzausbau begründet. Andere Medien verbreiteten wieder das Märchen vom "Windstrom aus dem Norden" der angeblich "in den Süden" müsse.

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G20-Treffen in Hamburg: Keine Politik des „Global reden, national aufschieben“!

Diese Woche treffen sich die Staats- und Regierungschefs der 20 wirtschaftsstärksten Industrie- und Schwellenländer in Hamburg. Deutschland hat als Gastgeber die Themen Energie und Klima auf die Tagesordnung gesetzt. Doch im Jahr 2017 braucht es längst mehr als gute Vorsätze und pathetische Reden auf völkerrechtlich unerheblichen Sommertreffen. EUROSOLAR fordert von den Teilnehmern einen schnellen Umbau der Energiewirtschaft zu 100 Prozent Erneuerbare Energien bis 2030. Dieser Ausbau ist dringender nötig denn je.

Dass er auch möglich ist, zeigt der Fortschritt selbst bei politisch gebremstem Wachstum: Der Anteil Erneuerbarer an der Stromproduktion wuchs in den G20-Staaten von 2011 bis 2016 um insgesamt 70 Prozent. Deutschland konnte seinen Anteil um 360 Prozent vermehren – ein Fortschritt, der von konservativer Regierungsseite gestoppt werden will.

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