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Weichenstellungen und Baustellen auf dem Weg zu einer Energieversorgung vollständig auf Basis Erneuerbarer Energien

Artikel von Martin Altrock, erschienen im Solarzeitalter 01/2018

Auf dem Weg zu 100 % Erneuerbaren Energien ist eine stetige Anpassung des regulatorischen Rahmens notwendig, der wirtschaftliche, politische und technische Entwicklungen antizipiert und der sich an einem ehrgeizigen Zeitplan (1.) orientiert. Die hierfür erforderlichen rechtlichen Weichenstellungen (2.) und die etlichen zu begehenden Baustellen (3.) bilden den Schwerpunkt dieses Beitrags.

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Gewerkschaften und Erneuerbare Energien: DGB, IG Metall, ver.di und IG BCE im Vergleich

Artikel von Gert Samuel, erschienen im Solarzeitalter 01/2018

Erneuerbare Energien und Arbeitsplätze ist ein Thema, das schon einige Male behandelt wurde, zuletzt im SOLARZEITALTER 3/2017 „Arbeitsplätze in der Erneuerbaren-Energien-Branche“ (Seite 58). Der sich vollziehende Rückgang der Zahl der Arbeitsplätze seit 2012 stand dabei im Mittelpunkt. Es stellen sich somit auch Fragen nach dem Handeln der Gewerkschaften.

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Editorial 04-2017

Editorial von Irm Scheer-Pontenagel, erschienen im Solarzeitalter 04/2017

„Tatsächlich liegt in der allein mit erneuerbaren Energien möglichen Energiebereitstellung ohne Netze bzw. mit kleinräumigen Netzen die größte Chance, die Energieketten zu sprengen und die wirtschaftlichen Strukturen zu revolutionieren.“
Hermann Scheer (1944 – 2010)

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Was kostet der Himmel?

Artikel von Prof. Peter Droege, erschienen im Solarzeitalter 04/2017

Erneuerbare Energien, Naturschutz und die Bewahrung biologischer Existenz sind untrennbar miteinander verbunden

Zum Beginn des 30. Geburtsjahrs EUROSOLARs ist es angebracht, sich gewisser Prozesse zu besinnen, die wir gewöhnlich mit dem Ablaufen von „Zeit“ umschreiben, die auch unseren eigenen Entscheidungen und Nichtentscheidungen unterliegen.

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Mehr Systemverantwortung für Verteilnetzbetreiber

Artikel von Michael Wübbels, erschienen im Solarzeitalter 04/2017

Auf der Verteilnetzebene sind 97 Prozent der Erneuerbaren Energien (Wind, Photovoltaik, Biomasse) angeschlossen. Fast 40 Prozent der deutschen Stromproduktion wird heute über die Verteilnetze in das Gesamtstromnetz eingespeist, Tendenz steigend. Insgesamt werden auf 1,7 Millionen Kilometern Verteilnetz über 50,5 Millionen Anschlüsse nahezu alle Privathaushalte, Gewerbe und Industrieun-ternehmen versorgt. Auf der Ebene der Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) gibt es – zum Vergleich – circa 550 Anschlüsse.

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Aktuelle Artikel aus dem Solarzeitalter

  • Editorial 03-2018

    Editorial von Irm Scheer-Pontenagel, erschienen im Solarzeitalter 03/2018

    „Es ist ein Wechsel von wenigen Großkraftwerken zu zahlreichen Kleinkraftwerken an vielen Standorten, und damit von wenigen Anbietern und konzentrierter Kapitalakkumulation zu vielen Anbietern, breit bestreuter Kapitalbildung und Wertschöpfung.“

    Hermann Scheer (1944 – 2010)

  • Ein Flexibilitäts- und Speichergesetz ist dringend geboten

    Interview mit Johannes van Bergen, erschienen im Solarzeitalter 03/2018

    Die 12. EUROSOLAR-Stadtwerkekonferenz zeigte: Neue Geschäftsfelder für Stadtwerke und kommunale Versorgungsunternehmen stehen künftig ebenso im Zentrum wie neue Anforderungen und Chancen durch Stichworte wie Rolle der Verteilnetze, Sektorkopplung und Digitalisierung.

  • Kohle: Der nie enden wollende Sinkflug der Deutschen liebster Energie

    Artikel von Axel Berg, erschienen im Solarzeitalter 03/2018

    Die Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“, vulgo Kohlekommission, ist eine Farce. Vertreter aus der Kohleindustrie und den Braunkohlereviere werden sich selbst kaum ein Austrittsdatum setzen, das mit den Klimazielen kompatibel ist. Das zu tun ist Aufgabe der Politik. Und die drückt sich und spielt auf Zeit.

  • Wasserkraft – ein starkes öffentliches Interesse

    Mit der Kleinwasserkraft ist eine Säule der dezentralen Energiewende in Gefahr

    Artikel von Fabio Longo, erschienen im Solarzeitalter 03/2018

    Die Kleinwasserkraft ist nach ganz aktueller Rechtsprechung ein „gewichtiges“ bzw. sogar ein „übergeordnetes“ öffentliches Interesse (so das Oberverwaltungsgericht Koblenz in 2017 bzw. der Europäische Gerichtshof in 2016).