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Das Imperium schlägt zurück

Artikel von Stephan Grüger, erschienen im Solarzeitalter 4/2016

Fans der Star-Wars-Saga wissen, was auch Barack Obama auf seiner Abschiedstour häufiger sagt: Geschichtliche Entwicklungen finden nicht linear, sondern dynamisch, oder besser - mit Hegel und Marx zu sprechen - dialektisch statt. Der Fortschritt ist nicht linear - schon allein aus dem simplemen Grund, dass des einen Fortschritt des anderen Untergang bedeuten kann.

SZA 4/2016 Status der Energiewende: Das Imperium schlägt zurück

Das Erneuerbare Zeitalter ist da

Artikel von Peter Droege, erschienen im Solarzeitalter 4/2016

Peter Droege lobt die bereits vielzähligen Errungenschaften zum Beitrag der Energiewende und ruft dazu auf, den Anteil der Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft, der noch an das fossil-nukleare Zeitalter  gebunden ist, auf die Reise in die notwendige Gegenwart mitzunehmen, um Frieden, soziale Gerechtigkeit, Gesundheit, Einkommen, Sicherheit und einen habitablen Planeten in Zukunft zu gewährleisten.

SZA 4/2016 The choice for 2017: Das Erneuerbare Zeitalter ist da. Wir müssen es nur erkennen

Energieallee A7

Beitrag von EUROSOLAR, erschienen im Solarzeitalter 4/2016

Hermann Scheers Projektidee zur „Energieallee A7“ und zum Bau von Windkraftanlagen entlang von Bundesfernstraßen lebt und wird an verschiedenen Orten umgesetzt. Die Arbeiten zur Fertigstellung des „Windparks Ellwanger Berge“ mit der Errichtung von zehn Windkrafträdern entlang der Autobahn A7 laufen auf Hochtouren während der Solarpark Nadrensee entlang der Autobahn A11 mittlerweile von den Stadtwerken Tübingen in Betrieb genommen wurde.

SZA 4/2016 Energieallee A7 - Projektidee von Hermann Scheer

Editorial: Solarzeitalter 3/2016

Editorial von Irm Scheer-Pontenagel im Solarzeitalter 3/2016

Keine Sommerpause für politische Themen. Kurz vor dem Ende der Ferienzeit erlangt dabei die Debatte um die „Sicherheit“ in Deutshland eine Spitzenposition. Wie so oft wird alles mit allem vermengt: die deutsche Bevölkerung sei „aufgrund terroristischer Bedrohungen neuartigen Gefahren ausgesetzt“, heißt es. Daher sei es sinnvoll, der Bevölkerung Anweisungen zum Horten von Lebensmitteln, Wasser und Bargeld zu geben; zudem enthält ein Krisenplan die Wiedereinführung der Wehrpflicht und die Rationierung der Lebensmittel. Schaffen solche Vorhaben mehr Sicherheit oder ist das Angstmache?

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Klimakatastrophe in Deutschland

Kolumne von Franz Alt, erschienen im Solarzeitalter 3/2016

Ausnahmezustände und Katastrophen, hervorgerufen durch den Klimawandel, werden in Zukunft an Frequenz und Dramatik zunehmen. Die entstehenden Umweltschäden werden mindestens fünfmal teurer als der rechtzeitige Umstieg auf eine andere alternative Energiepolitik. Der Autor weist auf die Drinklichkeit hin den Energiewandel einzuleiten und beklagt das Verfehlen der von Berlin einst ehrgeizig formulierten Ziele zum Ausbau der Erneuerbaren.

SZA 3/2016 Klimakatastrophe in Deutschland Klimakatastrophe in Deutschland

Aktuelle Artikel aus dem Solarzeitalter

  • Editorial 03-2018

    Editorial von Irm Scheer-Pontenagel, erschienen im Solarzeitalter 03/2018

    „Es ist ein Wechsel von wenigen Großkraftwerken zu zahlreichen Kleinkraftwerken an vielen Standorten, und damit von wenigen Anbietern und konzentrierter Kapitalakkumulation zu vielen Anbietern, breit bestreuter Kapitalbildung und Wertschöpfung.“

    Hermann Scheer (1944 – 2010)

  • Ein Flexibilitäts- und Speichergesetz ist dringend geboten

    Interview mit Johannes van Bergen, erschienen im Solarzeitalter 03/2018

    Die 12. EUROSOLAR-Stadtwerkekonferenz zeigte: Neue Geschäftsfelder für Stadtwerke und kommunale Versorgungsunternehmen stehen künftig ebenso im Zentrum wie neue Anforderungen und Chancen durch Stichworte wie Rolle der Verteilnetze, Sektorkopplung und Digitalisierung.

  • Kohle: Der nie enden wollende Sinkflug der Deutschen liebster Energie

    Artikel von Axel Berg, erschienen im Solarzeitalter 03/2018

    Die Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“, vulgo Kohlekommission, ist eine Farce. Vertreter aus der Kohleindustrie und den Braunkohlereviere werden sich selbst kaum ein Austrittsdatum setzen, das mit den Klimazielen kompatibel ist. Das zu tun ist Aufgabe der Politik. Und die drückt sich und spielt auf Zeit.

  • Wasserkraft – ein starkes öffentliches Interesse

    Mit der Kleinwasserkraft ist eine Säule der dezentralen Energiewende in Gefahr

    Artikel von Fabio Longo, erschienen im Solarzeitalter 03/2018

    Die Kleinwasserkraft ist nach ganz aktueller Rechtsprechung ein „gewichtiges“ bzw. sogar ein „übergeordnetes“ öffentliches Interesse (so das Oberverwaltungsgericht Koblenz in 2017 bzw. der Europäische Gerichtshof in 2016).