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Geburtstagsfeier zum 30. Jubiläum von EUROSOLAR

Vor 30 Jahren, am 22. August 1988, wurde auf Initiative von Hermann Scheer die Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien EUROSOLAR e.V. gegründet. Aus diesem Anlass möchten wir gerne zusammen mit unseren Freunden und Partnern auf die Meilensteine zurückblicken, die der Verein seit seiner Gründung zum Auf- und Ausbau einer Erneuerbaren Energieversorgung geleistet hat. Seit drei Jahrzenten unterstützt EUROSOLAR die Energiewende nun aktiv und setzt wichtige Impulse für Politik und Öffentlichkeit, sowohl durch eine starke Öffentlichkeitsarbeit, politische Initiativen als auch durch relevante Konferenzen und Veranstaltungen. Stets mit dem Ziel vor Augen, eine Energieversorgung mit 100 % Erneuerbaren zu erreichen.

Auch 2017 hat EUROSOLAR mit Konferenzveranstaltungen, Symposien und Solarpreisverleihungen, politischen Kampagnen, Stellungnahmen und Handlungsempfehlungen Impulse für eine zukunftsweisende Energiepolitik und zur öffentlichen Meinungsbildung gegeben und wird auch weiterhin ein notwendiger und wichtiger Akteur der Energiewende bleiben.

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Jubiläums-Symposium und parlamentarischer Abend: Ein Europa der Erneuerbaren Energien

Im Rahmen des 30-jährigen Jubiläums organisiert EUROSOLAR das Symposium „Ein Europa der Erneuerbaren Energien“, um das Dialogfeld um die Energiewende zu erweitern und auf europäische Ebene zu heben.

Ein Erneuerbares Energiesystem sollte zu den lokalen und regionalen Gegebenheiten passen und dezentral und durch die Aktivierung breiter Bevölkerungsschichten aufgebaut sein. Nur so können die sozialen und ökonomischen Vorteile der Erneuerbaren Energien ausgeschöpft werden. Viele Länder haben diese Vorteile erkannt, doch der Machtkampf um die Gestaltung der Energiewende in Europa ist in vollem Gange. So verfolgt nicht nur die EU-Kommission immer noch die Vision einer zentralistischen Energiewelt und arbeitet auf technologieoffene und länderübergreifende Ausschreibungen für Erneuerbare in ganz Europa hin, die in der Folge zum Neubau gigantischer Stromnetze quer über den gesamten Kontinent führen müssen. Obendrein fehlt ein klares Konzept für die Lösung aus den atomar-fossilen Abhängigkeiten.

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