Aktuelles

RED: Regenerative Dekade – Regenerative Earth Decade. 100 % Erneuerbare Energien…

…sind nur der Anfang für notwendige Klimastabilisierungsaktionen.Eine neue Ära in der Geschichte der Menschheit hat begonnen, mit einer neuen Phase in der fossil befeuerten Transformation der Arktis Eine russisch-schwedische Gruppe von Wissenschaftlern meldete Ende Oktober vom Forschungsschiff R/V Akademik Keldysh nie vorher…

RED: Regenerative Dekade – Regenerative Earth Decade

Titelbild
100 Prozent Erneuerbare Energien sind nur der Anfang für notwendige Klimastabilisierungsaktionen Eine neue Ära in der Geschichte der Menschheit hat begonnen, mit einer neuen Phase in der fossil befeuerten Transformation der Arktis

Stellungnahme: Entwurf der Bundesregierung Erneuerbare-Energien-Gesetz 2021

Erneuerbare Offensive statt Rückbau Diese Stellungnahme nimmt zur Kenntnis, dass unter der derzeitigen Führung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) kein grundlegender Kurswechsel für eine Neue Energiemarktordnung (NEMO) möglich ist, bei der die Eigenschaften der Erneuerbaren Energien im Zentrum stehen und ihr Ausbau zu 100% entfesselt werden kann.

„Von Sinn und Unsinn der E-Mobilität“ von Claus P. Baumeister

Wer glaubt, unser Verkehrsminister könnte sich nicht jeden Tag eine neue bescheuerte Idee einfallen lassen, irrt offensichtlich. Neben dem Verbrennen von Steuergeldern (PKW-Maut-Debakel, Bundesbahn, etc.) muss er sich regelmäßig um seine „Freude am Fahren“-Lobby kümmern, bei der er sich sicher schon einen gut dotierten Platz für die Zeit nach dem Ministerium erarbeitet hat.

EUROSOLAR: Digitalisierung der Energiewende unabhängig und dezentral gestalten

Bonn, 15. September 2020 – Um die vielfältigen Herausforderungen der Energiewende zu lösen, spielt die Digitalisierung eine Schlüsselrolle. Je nachdem, welchen Pfad wir jetzt einschlagen, können wir Autonomie und Selbststeuerung der Menschen erhöhen oder aber reduzieren. Denn Technologie an und für sich ist neutral und leidenschaftslos. Dezentral eingesetzt, kann sie kostengünstig sein und uns unabhängig von Energieversorgern machen.

EUROSOLAR Deutschland Stellungnahme

Perspektiven für Ü20-Photovoltaik-Kleinanlagen nach Auslaufen der EEG-Förderung. Eigenstromnutzung einfach unterstützen Die vollständige Stellungnahme inklusive Anhang und Praxisbeispiel finden Sie hier als PDF-Dokument. 1. Das Problem Seit dem Jahr 2000 wurden in Deutschland fast zwei Millionen kleine Photovoltaik-Anlagen errichtet, die Strom ins Netz einspeisen und dafür eine über 20 Jahre garantierte Einspeisevergütung bekommen. Für die ersten 20.000 Pioniere endet die EEG-Förderung mit dem Ende dieses Jahres. Nach BSW-Verbandsangaben fallen in den kommenden fünf Jahren mehr als 100.000 PV-Anlagen mit über 1.000 Megawatt aus der Förderung. Bereits 2021 sind Windräder und Photovoltaikanlagen mit einer Nennleistung von knapp 4.000 MW betroffen. Die Ü20-Anlagen fallen nicht einfach aus dem EEG. Sie dürfen weiter vorrangig ihren Strom durch das Verteilnetz ins Übertragungsnetz leiten. Sie bekommen bloß keine EEG-Vergütung mehr, sondern müssen ihren Strom selbst über einen Direktvermarkter verkaufen. Der Anlagenbetreiber wird durch die Direktvermarktung zum Elektrizitätsversorgungsunternehmen. Er unterliegt damit verschiedenen energierechtlichen Pflichten, insbesondere Meldepflichten und – bei der Belieferung von privaten Haushaltskunden – inhaltlichen Vorgaben im Hinblick auf die Gestaltung des Stromliefervertrags und die Abrechnung der Stromlieferungen. Für eine Vermarktung schreibt das EEG inzwischen vor, dass mit viertelstündlicher Auflösung zu messen und zu bilanzieren ist und eine Fernsteuerung eingebaut werden muss. Den Kosten von bis zu 100 Euro pro Jahr für einen SmartMeter stehen Vergütungen des ins Netz eingespeisten PV-Stroms in Höhe des Börsenpreises gegenüber. Dieser lag die letzten 20 Jahre meistens unter 5 Cent pro kWh. Eine typische Hausdachanlage verfügt über etwa 6 kW Leistung und erzeugt damit rund 6000 kWh Strom im Jahr. Speist der Erzeuger den gesamten PV-Strom ins Netz ein, erlöst er demnach 0,05 x 6000 = 300 Euro. Neben den Kosten für den Messstellenbetrieb und für den SmartMeter fallen nach 20 Jahren Betriebszeit auch Wartungskosten an: So müssen etwa der Wechselrichter repariert oder defekte Module ersetzt werden. Das rechnet sich für PV-Kleinstanlagen nicht; allenfalls für Windräder oder große PV-Freiflächenanlagen.

PV-Deckel weg, doch Hindernisse bleiben: Statement zur Einigung der Koalition

19.05.2020 – Peter Droege, Präsident von EUROSOLAR e.V., erklärt: "Mit der gestrigen Einigung der großen Koalition ist der 52-GW-PV-Deckel nun aufgehoben. EUROSOLAR sieht jedoch keinen Grund zum Jubel, dass die Finte von Wirtschaftsminister Altmaier, die schon seit 2012 als Ablenkungsmanöver dient, im Gewand einer „großzügigen Geste“ entfernt wurde!

Corona-Impuls zur befreienden Ära der Regeneration: Vom Virus in die Sonne

Prof. Peter Droege, Präsident EUROSOLAR e.V. Die Geschwindigkeit des neuen Corona-Virus, 2019er Modell, überraschte viele. Plötzlich löste sich alles öffentliche, kulturelle, Geselligkeit genießende soziale Leben auf: zombiehaft schein-erloschen oder virtualisiert mutiert. Dennoch hätte es niemanden überraschen sollen. Denn Pandemien und…