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Solarpreise 2012: Bewerbungsfrist läuft

Solarpreise 2012Pressemitteilung, Bonn, 02. Februar 2012

EUROSOLAR schreibt den Deutschen und Europäischen Solarpreis 2012 aus / Einsendeschluss Ende Juni

EUROSOLAR e.V. vergibt in diesem Jahr zum 19. Mal den Deutschen und den Europäischen Solarpreis für herausragende und innovative Leistungen bei der Verbreitung und Anwendung Erneuerbarer Energien. Bewerbungen und Vorschläge werden bis 30. Juni 2012 entgegengenommen. Die Übergabe der Preise erfolgt Ende des Jahres bei einer festlichen Veranstaltung.

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Die Marktprämie ist gescheitert
geldscheine120.jpgPressemitteilung, Bonn, 01. Februar 2012

Vor dem Hintergrund der Kostendebatte um das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) wird immer deutlicher, wie die Politik Mehrkosten ganz gezielt herbeigeführt hat, nur um dann die Konsequenzen der eigenen verfehlten Politik den Erneuerbaren Energien und insbesondere der Solarenergie zur Last zu legen. Ganz bewusst hat man dafür gesorgt, dass die EEG-Umlage auf weniger Schultern verteilt wird, um auf die gestiegenen Kosten verweisen zu können. Dies ist ein durchschaubares Manöver, um die Akzeptanz für die Energiewende in der Bevölkerung zu untergraben und den Stromkonzernen neue Einnahmen zu verschaffen. Dass dieses Vorgehen Methode hat, zeigt sich aber auch an der sogenannten Marktprämie, mit der vorgeblich sowohl die Marktintegration der Erneuerbaren Energien wie auch die lastgerechte Einspeisung der Erneuerbaren Energien gefördert werden soll.

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Klientelpolitik statt Energiepolitik
atom_wind.jpgPressemitteilung, Bonn, 16. Januar 2012

Die Pläne von Bundeswirtschaftsminister Rösler zielen in die falsche Richtung.

Das angeblich so marktkonforme Quotensystem, das laut Bundeswirtschaftsminister Rösler einen Wettbewerb zwischen den verschiedenen Technologien auslösen soll, ist in Großbritannien gescheitert. Es ist nachweislich teurer als das deutsche Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) und hat dazu geführt, dass in Großbritannien weder breit in Erneuerbare Energien investiert wurde, noch eine neue Industrie mit hundertausenden neuen Arbeitsplätzen entstanden ist wie in Deutschland.

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Zeit für Code RED, Anbruch der Renewable Earth Decade - Dekade der Regenerativen Energie
braunkohlekraftwerk120.gifBonn, 05. Januar 2012

Zeit für Code RED, Anbruch der Renewable Earth Decade - Dekade der Regenerativen Energie

Nach Atomstopp: Ende der fossilen Verbrennung ist dringende Aufgabe

Während sich in Durban die große "Vogel-Strauß -Entscheidung" anbahnte, nun erst mal ein weiteres Jahrzehnt nichts zu tun, stellte ein Team russischer und amerikanischer Wissenschaftler ihre letzten Folien für eine Tagung der Amerikanischen Geophysikalischen Vereinigung zusammen. Es berichtete von der Entdeckung anwachsender, riesiger Methanströme, die nun aus dem Nordmeer direkt in die Atmosphäre entweichen.

Dieser Prozess tritt an vielen Stellen entlang der sibirischen Küste auf. Er ist ein weiteres Zeichen dafür, dass der durch fossile Energien ausgelöste Klimawandel droht, in einem sich selbst beschleunigenden Rückkoppelungseffekt zu eskalieren. Weitere große Mengen an potenten Klimagasen drohen freigesetzt zu werden, die bisher in den Permafrostböden der Erde gebunden waren. Der allerletzte Alarm ist nun ausgelöst: Zeit für Code RED, Anbruch der Renewable Earth Decade - der Regenerativen-Energien-Dekade.

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Die Welt nach Durban

braunkohlekraftwerk120.gifPressemitteilung, Bonn, 20. Dezember 2011

Nach COP 17 erklären der World Council for Renewable Energy (WCRE) und EUROSOLAR: Jetzt gilt Code RED

Die Weltklimakonferenz in Durban war das jähe Erwachen aus dem langen Träumen über erfolgreiche Verhandlungen zum Emissionsausstoß. Den Weg mit Erneuerbaren Energien zur Kontrolle der Erderwärmung zu gehen, duldet keinen weiteren Aufschub.

Die Versuche der Weltgemeinschaft, die explodierenden Treibhausgas-Emissionen in den Griff zu bekommen, sind zum 17. Mal kläglich gescheitert – ein tragisches und doch vorhersehbares Ergebnis. Die Gründe dafür waren nur zum Teil der gewohnten Machtpolitik der verschmutzenden Länder zuzuschreiben, gefangen in einem Wirtschaftsmodell, das kurzfristige Geldgewinne über das Überleben der Menschheit stellt.

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Weltweite Beachtung für IRES
IRES 2011

Pressemitteilung, Berlin, 28. November 2011

Internationale Energiespeicherkonferenz: "Keine Energiewende ohne Energiespeich- erung. Rechtlicher Rahmen überfällig!"

Drei Tage lang ging es im Berliner Congress Center um die Lösung drängender Probleme rund um die Energiespeicherung. Circa 600 Teilnehmer aus der ganzen Welt machten die sechste Auflage der International Renewable Energy Storage Conference and Exhibition (IRES) zum inzwischen weltweit größten "Branchentreffen" für Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft. "Die Speicherung von Energie ist der Schlüssel zur künftigen Nutzung regenerativer Quellen – und somit entscheidend für das Gelingen der eingeleiteten Energiewende", erklärte Irm Scheer-Pontenagel, Geschäftführerin von EUROSOLAR, die in Kooperation mit der EnergieAgentur.NRW und zahlreicher weiterer namhafter Unterstützer Gastgeber dieses weltweit bedeutendsten Forum rund um die Speichertechnologien von Morgen ist.

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EUROSOLAR-Mitgliederversammlung 2011

Axel BergBonn, 15. November 2011

EUROSOLAR-Sektion Deutschland wählte neuen Vorstand

Die EUROSOLAR-Mitgliederversammlung 2011 in Bonn wählte Dr. Axel Berg, Jurist und MdB von 1998 bis 2009, wieder zum Vorsitzenden der deutschen Sektion. Als stellvertretende Vorsitzende wurden Rosa Hemmers und Hermann Fellner wieder gewählt.
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Ohne Ausweitung der Ausnahmen für die Instustrie hätte EEG-Umlage gesenkt werden können
geldscheine120.jpgPressemitteilung, Bonn, 15. Oktober 2011

Die Umlage gemäß Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG-Umlage) wird im kommenden Jahr von 35,30 €/MWh auf 35,90 €/MWh angehoben werden. Dies haben gestern die Übertragungsnetzbetreiber bekannt gegeben.

Dass es totz der massiven Ausweitung der fast vollständigen Befreiung von der Zahlung dieser Umlage nach § 41 EEG auf viele bislang nicht antragsberechtigte Unternehmen nur zu einer moderaten Erhöhung der Umlage kommt, ist für EUROSOLAR-Vorstandsmitglied Stephan Grüger ein Beleg dafür, dass die EEG-Umlage bereits im laufenden Jahr zu hoch angesetzt war und ohne die willkürlichen Eingriffe der schwarzgelben Regierung sogar hätte gesenkt werden können.

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